Fed-Geldpolitik, Inflation, Bewertung DAX und US-Aktien
Shownotes
Der DAX hat den saisonal schwierigen August überraschend stark beendet. Doch genau das könnte im September zur Herausforderung werden: Kommt jetzt die Korrektur oder setzt sich die ungewöhnliche Trendstärke fort?
Auch fundamental ist die Ausgangslage spannend. Nvidia und die US-Berichtssaison liefern starke Signale für das Jahresende, während auch deutsche Unternehmen positiv überraschten. Gleichzeitig sorgt die Fed für neue Impulse – nicht zuletzt bei Gold, Bitcoin und anderen Sachwerten.
Genau darum geht es heute Abend: Geldpolitik, fundamentale Bewertung und neue statistische Auswertungen bei „Euer Egmond“ um 18 Uhr. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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00:00:09: Ja, einen schönen guten Abend von meiner Seite.
00:00:13: Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Euer Ekmond.
00:00:17: und ja es wäre toll wenn mir der ein oder andere noch mal kurz schreiben könnte dass der Bild schon übertragen wird und der Ton auch gut ist.
00:00:25: dann kann ich auch wirklich starten.
00:00:28: wie Ekmond schon in der vergangenen Woche angekündigt hat ist er im wohlverdienten Urlaub.
00:00:34: umso mehr freue ich mich das ich sie heute durch die Sendung begleiten darf.
00:00:39: Mein Name ist Franz Georg Wenner und die Sendung wird wie jeden Dienstag präsentiert von BNP Paribas Zertifikate.
00:00:46: Wichtig noch mal, ich bin nicht bei der BNB Pariba angestellt sondern freier Journalist.
00:00:51: das bedeutet ich führe hier keine Anlageberatungen durch und gebe nur meine Meinung zum Markt wieder.
00:00:56: Das heißt sie entscheiden somit selbstständig ob und wie Sie trading und investieren.
00:01:03: Ja, ich glaube Bild und Ton passen.
00:01:05: Das ist perfekt!
00:01:06: Dann können wir auch schon wirklich reingehen in meine Präsentation was ich mir für heute vorgenommen habe.
00:01:13: eine schöne Aufstellung finde ich.
00:01:15: wo wir uns unterhalten müssen ja Jackson Ho sicherlich auf der Agenda müssen wir darüber sprechen.
00:01:24: Natürlich auch die amerikanische Wirtschaft, die jüngsten Inflationsdaten, die reingekommen sind.
00:01:29: Die Entwicklung an den Anleiern merken insbesondere eben auch bei den Renditen, die zehnjährigen Jahr zu Wochenbeginn auf ein neues Verlauf hochgestiegen.
00:01:37: Dann im Anschluss an die Berichtssaison mal gucken.
00:01:40: wie ist denn eigentlich die fundamentale Lage eigentlich am amerikanischen Aktienmarkt?
00:01:44: Die Bewertung und natürlich auch die Bewertungen bei den deutschen Aktien, denn wir haben sogar positiv überrascht zumindest mal so.
00:01:51: insgesamt betrachtet sieht das ganz gut aus.
00:01:54: Dann schauen wir uns natürlich auch an der NASDAQ und den DAX.
00:01:57: Und da ich ja heute das Webinar vertretenweise übernehme, ist es so dass sich nicht mich zu einzelnen Unternehmen und somit zur Einzelaktien äußern sondern wie immer als Ersatz dafür dann statistische Sonderauswertungen mitbringen also etwas mehr Marktechnik und somite eben dann auch diesen Bereich stärker abdecken.
00:02:18: Abschließend dann natürlich noch wie immer die Termine.
00:02:22: Wer mich nicht kennt, ein kurzer Werbeblock sage ich mal.
00:02:26: Ich bin seit knapp dreißig Jahren an der Börse aktiv.
00:02:28: zehn Jahre oder vor kurz zehn Jahren habe ich indexradar begründet.
00:02:32: das ist eine Plattform wo wir regelbasierte Handelsstrategien anbieten die auch nachgebildet werden können und wer Interesse hat kann da gerne mal bei uns vorbei schauen auf der Seite von Indexradar das ganze etwas wie gesagt statistisch marktechnischer aufgesetzt.
00:02:48: Ja, dann gehen wir mal rein.
00:02:50: Ich habe schon gesagt, wir müssen natürlich darüber sprechen was Fedschef Kevin Walsch gesagt hat auf dem Symposium in Jackson Hole am vergangenen Freitag.
00:03:02: da hatte er eine Rede gehalten.
00:03:04: und ja also die grundsätzliche Zusammenfassung letztlich Mal ist dass die Federal Reserve seiner Meinung nach entschlossen sein soll die teuerungsrate nachhaltig aufgezieht von zwei Prozent zurückzuführen.
00:03:17: Und seine gesamte Rede, ich habe mir mal den Anfang mitgebracht, wurde eigentlich an den Finanzmärkten als relativ restriktiv interpretiert.
00:03:25: Das heißt also, die Fedschef Warsch hat noch einmal unterm Mauer das zwei Prozentziel bei der Inflation, das ist gesetzt und das möchte er eben auch tatsächlich einhalten und eben auch dass dann auch gilt.
00:03:39: Die spannende Frage ist wie reagieren eigentlich die Märkte auf seine Aussagen?
00:03:43: Das ist ja das was uns Anleger letztlich auch interessiert Und ich habe ja einfach mal die amerikanische Zinsstrukturkurve mitgebracht, das heißt also der Überblick.
00:03:51: Wo rentieren im Augenblick?
00:03:54: Die Renditen, und wenn man die dann über die verschiedenen Laufzeiten aneinander reitet, bekommt man eben so eine Zimtstrukturkurve.
00:04:01: Und das Interessante ist – ich habe es ja mit dem Pfeil entsprechend gekennzeichnet – dass dieser mittlere Bauch im Jahresvergleich deutlich angestiegen ist.
00:04:09: Das heißt also vor einem Jahr waren hier insbesondere die zweiegen-dreien Renditen noch relativ niedrigen Niveau.
00:04:16: Die haben jetzt deutlich nach oben gedreht in den Bereich von.
00:04:21: Insgesamt kann man sagen, dass die amerikanische Zinsstrukturkurve abflacht.
00:04:26: Das ist dieser Verlauf hier.
00:04:28: Sie ist insgesamt über den Jahresverlauf flacher geworden.
00:04:32: Das nennt man übrigens im Fachschulgon.
00:04:34: Ist das ein Beer-Flettener?
00:04:36: Interessante Entwicklung letztlich.
00:04:38: Bier bezieht sich darauf, Renditen steigen, also steigen die Renditen in Fallen.
00:04:44: Die anleihen dann ist das letztlich ein negatives Umfeld für Anleihen und das bezeichnet eben das Worte Bier.
00:04:50: und eben wenn die Rendite am langen Ende steigen aber eben am kurzen Ende noch stärker zulegen so wie es hier eben der Fall gewesen ist, dann ist da der sogenannte Bier-Flattener bedeutet in der Praxis meistens dass sie Banken etwas weniger Geld verdienen, die Margen der Banken sinken.
00:05:05: Aber es hat auch vielfältige weitere Auswirkungen.
00:05:08: Letztlich zeigt das an.
00:05:09: Die Anleger werden die Aussagen letztlich als ein Hinweis auf eine konsequente Infrationsbekämpfung was eben auch die langfristigen Informationserwartungen damit auch den Aufwärtsdruck auf die langfristigen Renditen dämpft.
00:05:21: Eine ganz interessante Entwicklung hier an den Anleihenmärkten.
00:05:25: und natürlich hat das dann auch auswirkungen bzw.
00:05:28: seine Rede auf die Zinsprojektionen der amerikanischen Notmarkt, beziehungsweise die irgendwie eben am Terminmarkt gehandelt werden.
00:05:35: diese impliziten Wahrscheinlichkeiten und das ist eben so dass wir im Augenblick für den Septembertermin also am sechzehnten neunten eine Wahrscheinlichkeit jetzt von Rund zwei Dritte, sechzechzig Prozent haben.
00:05:46: Das ist zu einer Erhöhung.
00:05:48: dann nochmal kommt noch drei Komma sieben fünf bis vier Prozent.
00:05:51: Das war vor seiner Rede noch unter vierzig Prozent gewesen.
00:05:54: Also ihr sehen wir schon mal einen deutlichen Schiff und das ist meiner Meinung nach auch eigentlich der einzige Termin denn den Nächsten hier am achtentzwanzigten Oktober liegt schon eine gute Woche eigentlich vor den Zwischenwahlen in den USA also zeitlich relativ eng zusammen das ganze Und deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass dann eben Fedschef Warschland nochmal die Zinsen erhöhen wird.
00:06:14: Entweder macht das jetzt am sechzehnten September oder erlässt sich dann Zeit bis zum neunzehntem zwölften.
00:06:22: Darauf will es zu achten!
00:06:23: Die nächsten Daten, die reinkommen sind natürlich die amerikanischen Arbeitsmarktdaten jetzt am Freitag.
00:06:28: Warsch hat aber gesagt, dass sein Fokus auf der Inflationsbekämpfung liegt.
00:06:31: Also sollten eben auch die Verbraucherpreise dann am elften September noch mal sehr stark im Fokus stehen und die dürften dann auf meiner Meinung nach den Ausschlag geben, ob wir tatsächlich hier eine Zinserhöhung sehen.
00:06:42: Ja oder nein?
00:06:45: Insgesamt kann man sagen, die Regel in Jackson Hole es war ne rhetorische Wende auch gewesen.
00:06:50: Washington nochmal betont das sixty-fünf Monate erhöhte Inflationen der Verantwortung der Notenbank lieben und noch viel Arbeit bevorsteht damit der Preiszug wirklich auch nachhältig fällt.
00:07:01: Das zeichnet sich damit auch schon so ein bisschen wie der Konflikt mit dem weißen Haus ab.
00:07:04: Trump fordert ja mit Blick auf die anstehenden Zwischenwahlen im November niedriger Zinsen zur Konjunkturunterstützung und da ist natürlich eine straffere Geldpolitik alles andere als in seinen Interessen, insbesondere weil eben die amerikanische Notenbank ja mit ihrer Geldpolitik das kurze Ende beeinflusst also sie zwei jährigen Renditen nicht das langfristige Ende Und wir haben es jetzt auch gehört, eben die fiskarpolitische Intervention des US-Finanzministeriums.
00:07:29: Die versuchen ja jetzt aktiv durch Anleiherückkäufer am langen Ende eben die Renditen niedrig zu halten kaufen dafür aber ein eher kurzfristiger Anleihen und da wird natürlich dann eine Leitsinzerhöhung der amerikanischen Notenbank diesen fiskalischen Maßnahmen entgegen.
00:07:44: also eine wirklich sehr spannende Entwicklung.
00:07:46: hier sag mal so Konfrontationskurs im Augenblick, Westfinanzministerium versus amerikanische Notenbank.
00:07:54: Ich bin mal ganz gespannt wie lange eben was auch noch eigentlich gut geht aber eben wirklich WASH Versus US President Trump ist wirklich meine spannende Entwicklung hinsichtlich der nächsten Monate wer sich hier durchsetzen wird und wie viele Leitzungserhöhungen tatsächlich die amerikanischen Notenbanken dann auch durchführt.
00:08:13: Angesichts der hohen Verschuldung kann sie gar nicht einen langfristigen Inflationserhöhungsfahrt einschlagen.
00:08:19: Da müssen dann andere Mittel herhalten, es ist natürlich viel im Instrumentenkasten vorhanden der amerikanischen Notenbank.
00:08:25: aber das wird eine wirklich sehr richtungsweisende Entwicklung nicht nur für die Renditen am Anleihenmarkt sondern auch für die Aktienmärkte und somit eben auch die Refinanzierungsbedingungen der Unternehmen insbesondere eben auch der Wachstumsunternehmen.
00:08:38: Ja, dann gehen wir weiter.
00:08:39: Was im Wochenverlauf auch noch veröffentlicht wurde waren die Auftragseingänge der amerikanischen Industrie.
00:08:44: Die Durable Goods Orders sind das Konsensschätzung wurden hier leicht übertroffen.
00:08:49: Auch wenn man den schwankungsanfälligen Transportsektor ausklammert haben wir eigentlich in der engeren Abgrenzung seit Frühjahr zweitausendzwanzig eine Serie sogar von anstiegen was darauf hinweist dass insbesondere das verarbeitende Gewerbe nach wie vor auf einem Wachstumsfahrt ist.
00:09:05: Das unterstützt natürlich so ein bisschen diese Zinserhöhungserwartungen.
00:09:08: Aber es gibt natürlich auch andere Daten und das sind hier die, die sind wirklich entscheidend nämlich die PCI-Datensent reingekommen.
00:09:14: Das ist ja das Bevorzugteinflationsmaß oder Instrument eben der amerikanischen Notenbank Und hier auf das Jahr gerechnet wir sehen es sehr deutlich mit drei Komma drei bzw.
00:09:26: drei Kommas sieben Prozent ist das nach wie vor Aber ein sehr erhöhtes Niveau.
00:09:31: Die zeigt letztlich das reale Problem der amerikanischen Notenbank, die Inflation ist extrem zäh.
00:09:36: Man sagt auch sie ist sticky.
00:09:38: Sie liegt auf ja aus Sicht weit über den Zielkorrektor der FET von zwei Prozent und deshalb ist hier eigentlich noch viel Arbeit für FETchef Worsh vorhanden.
00:09:48: Wenn man das Ganze runterbricht auf die Monatsverhinderungsrate dann haben wir in der Kernrate-Nanstieg gesehen im Juli Moderat von nur zwei Prozent.
00:09:56: Das sind eigentlich relativ positive Daten.
00:09:58: So hat auch der Anleihemarkt das zunächst einmal interpretiert, denn die Monatsrate ist eben nicht nach oben hinausgebrochen sie lag im Rahmen der Erwartungen signalisiert letztlich dass die laufende Bälle der Inflation eigentlich unter Kontrolle ist.
00:10:11: Die Jahresrate Das war mal ihr Hauptproblem darin, dass die Jahresvergleichszahlen wegen der hohen Altwerte aus den letzten zwölf Monaten so hoch ist.
00:10:20: Aber wenn man sich die Monatsveränderungsrate anschaut dann ist sie eigentlich schon inzwischen auf einem doch akzeptablen Niveau angekommen.
00:10:29: Man muss aber auch sehen natürlich die Inflationsrate zumindest noch in der längerfristigen Betrachtung dämpft natürlich auch den Konsumen und sich anschaut an der reale preisbereinigten Ausgaben.
00:10:40: die stagnierten zuletzt in Amerika.
00:10:43: Da gab es keinen Anstieg mehr.
00:10:45: Zusammen mit den schwachen Einzelhandel zu umsetzen, haben wir hier letztlich eigentlich gesehen dass das Konsum die US-amerikanischen Haushalte etwas Kaufkraftverlust doch schon erleiden und das ist insbesondere wichtig weil ja das amerikanische BIP zu rund zwei Drittel eben auch vom Binkonsum abhängt.
00:11:02: und da drückt natürlich dann eben auch die Perspektiven hinsichtlich des Wachstums der amerikanischen Wirtschaft.
00:11:09: Ich habe schon gesagt ansonsten nochmal natürlich die Eingriffe Finanzministeriums um die hohe Staatsverschulung, vierzig Billionen US-Dollar etwas besser zu handeln hat ja Scott Besson gesagt das er ein Rückaufprogramm von langweiligen Staatsanleihen auflegt.
00:11:25: Das ist aber meiner Meinung nach auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
00:11:28: es wird die langfristige Zinslast nicht wesentlich jetzt beeinflussen.
00:11:33: Mir dann kam im Wochenverlauf noch die sogenannten Arbeitsmarktrevisionsdaten.
00:11:38: rein ziemlich kompliziertes Wort Aber letztlich eine ganz gute Nachricht.
00:11:42: Es wurden achtzigtausend Jobs weniger geschaffen als ursprünglich gemeldet und sieht es hier in der entsprechenden Bericht, das ist eigentlich eine ganz guter Nachricht auch wenn er auf den ersten Blick negativ ist.
00:11:55: aber wir wissen die Korrekturen in den vergangenen Jahren waren ja meistens so bei neunhunderttausende, achthundert tausende also deutlich mehr.
00:12:06: Von daher ist diese Revision hier um neunundsebzig tausend vernachlässigbar gewesen.
00:12:10: Sie zeigt sogar an, dass letztlich hier die geringe Revision, das die bisherigen Monatsberichte der Notenbanken bzw.
00:12:17: offiziellen Stellen weitgehend akkurates Bild der US-Wirtschaft gezeichnet haben und es eben nicht so zu großen Verzerrungen gekommen ist.
00:12:25: Das heißt also hier, die amerikanischen Konjunkturdaten, die reingekommen sind, es gab ein bisschen Licht, ein bisschen Schatten.
00:12:30: Insgesamt etwas enttäuschend, aber die wichtigsten Daten kommen wie gesagt jetzt mit den Arbeitsmarktdaten am Freitag und vor allem durch Infektionsdaten.
00:12:39: Gehen wir rüber Richtung Deutschland.
00:12:41: der IFO-Daten kam auch rein.
00:12:43: Sehr zur Überraschung des Marktes haben wir hier eine starke Auffällung gesehen.
00:12:48: auf Eighty-Kammer acht Punkte im Gesamtindex hatte man so eigentlich nicht erwartet.
00:12:53: Höchststand seit einem Jahr über den Analystenprognosen Die aktuelle Lage, bester wird seit Jahrzehntevierundzwanzig.
00:13:00: Die Geschäftserwartungen auch nochmal ein deutlicher Sprung – das ist ja auch wichtig!
00:13:04: Daher sich letztlich die künftigen Geschäftsentwicklungen und Unternehmensprognosen widerspiegeln.
00:13:09: Die deutsche Wirtschaft zeigt eine bemerkenswerte Resilienz gegenüber den geopolitischen Belastern.
00:13:15: Trotzdem schon mal... Ich gucke gerade mal auch in die Fragenbox rein, aber es sieht so weit gut aus.
00:13:22: Trotzdem muss man sagen, deutsche Wirtschaft erholt sich soweit und ist auf einem guten Fahrt unterwegs.
00:13:28: Es führt auch dazu dass die Wachstumserwartungen in Deutschland wieder nach oben genommen worden sind.
00:13:33: Die makroekonomische Fundament gewinnt letztlich an Breite.
00:13:37: Wir haben jetzt ein solides Tempo beim Wirtschaftswachsen seit inzwischen drei Quartal.
00:13:42: Insbesondere der Außenhandel ist sehr, sehr gut Also vergleichsweise besser als früher.
00:13:48: Diensteistung und Handel, positiver.
00:13:51: Sorgen, Kinder bleiben natürlich hier wegen der Energiepreisetransport- und Logistik.
00:13:55: Da hat sich nichts verändert.
00:13:56: die Bauwirtschaft auch im Hinblick auf die EZB.
00:14:00: Zinserhöhungen angeschlagen nach wie vor.
00:14:02: Dennoch die Bitprognose für das laufende Jahr in Deutschland bei ein bis zwei Prozent.
00:14:08: Dann kommt gerade die Frage an wo ist Eckmond?
00:14:09: Der Eckmond ist im wohlverdienten Urlaub.
00:14:12: Das hatte er auch in der vergangenen Woche angekündigt und ich bin diese Woche als Ersatz dabei.
00:14:18: Zurück zur deutschen Wirtschaft.
00:14:19: Ja, wir sind hier eigentlich soweit nach wie vor ganz gut unterwegs.
00:14:23: Volkswörter erwarten sogar eine Beschleunigung für den Wachstumsfahrt und somit eben auch sieht das eigentlich so weit ganz robust aus.
00:14:35: Es gilt zumindest mal für die Unternehmen, die in Deutschland produzieren.
00:14:40: die ihr Hauptgeschäftsfeld haben, aber wir wissen ja auch gerade bei den DAX-Unternehmen.
00:14:43: Die erwirtschaften ja den Großteil der Umsätze im Ausland.
00:14:46: also das sind vor allen Dingen wichtige Daten für die Unternehmen in der zweiten und dritten Reihe.
00:14:51: Also MDAX, SDAX die beiden Indizes haben deshalb auch eigentlich im Monatsvergleich hier mit am besten performt, vor allem auch gegenüber dem DAX.
00:15:04: Wir gehen mal weiter und zwar zu einem meiner Lieblingsindicils.
00:15:07: Das ist der sogenannte Economic Surprise Index, der fast alle genannten Wirtschaftsdaten zusammengewichtet die aufgrund ihrer Relevanz und vergleicht die tatsächlichen Daten mit den Prognosen.
00:15:20: Was heißt also?
00:15:20: ich habe hier schon einmal gleich auch ein Spiegelbild zwischen den Erwartungen und den tatsächlich gemeldeten Daten?
00:15:26: Und da gibt es eine ganz interessante Entwicklung wenn man sich das anschaut Eurozone in Violett dargestellten, sehr kräftiger Anstieg.
00:15:34: Das heißt also der Konjunktur- Überraschungsindex für die Eurozone, sehr kräftig nach oben gezogen.
00:15:40: Die gemeldeten Daten waren in den vergangenen Wochen deutlich besser als die tatsächlichen und auf der anderen Seite sehen wir hier in den USA tatsächlich eine Serie von Enttäuschungen.
00:15:49: Also die Schere ist ja auseinandergegangen.
00:15:52: Nun ist es so.
00:15:53: ich beobachte den Economic Surprise Index wirklich schon seit vielen Jahren.
00:16:00: Das Interessante ist, er bewegt sich immer so in Wellenförmig.
00:16:02: Ich zeichne es hier mal ganz grob ein und das deutet ein bisschen darauf hin wenn wir jetzt hier in der Eurozone so hochgekommen sind dann sind die Erwartungen natürlich auch wieder entsprechend hoch und damit eben nicht die Messlatte höher und dass die Gefahr relativ groß, dass die tatsächlich gemeldeten Daten an diesen höheren Erwartung nicht mehr gerecht werden um das wieder zu einer Serie von Enttäuschungen kommt.
00:16:23: Deshalb wäre ich nicht überrascht!
00:16:25: Wenn jetzt die Anstehende Konjunkturarten aus der EuroZone eher tendenziell enttäuschen durften und das dann auch wieder so ein bisschen den Druck nimmt, dass die EZB auch weiter mit Zinserhöhungen agieren wird währenddegen auf der anderen Seite hier die amerikanischen Konjunkturdaten zuletzt eher mal enttäuscht haben.
00:16:42: Und es hier zu einer Erholung kommen könnte um das dann eben auch die Wachstums-Erwartung hinsichtlich der amerikanische Wirtschaft etwas Fundament geben könnte.
00:16:52: Also dieser Economic Surprise Index, eine sehr interessante Entwicklung die wir gesehen haben zeigt eben auch dass wir zu viel Pessimismus eingepreist gehabt haben hier in der Eurozone oder stellen die Gewechselspiel was wir ja auch an den Märkten sehen mit Übertreibung in beide Richtungen.
00:17:05: und dann der Rückkehr wieder am Mittelwert Die klassische Mean Reversion Bewegung.
00:17:12: Ja wenn man das mal vergleicht hier noch mit dem Gewinnwachstum in der eurozone Und den Einkaufsmanager-Index im Verarbeitenden Gewerbe Da sieht man eben auch eine rostige Entwicklung, die wir hier durchaus vorliegen haben.
00:17:23: Ein Kaufmanager in der Mitte blauen Zone, Rückkehr im Expansionsbereich.
00:17:28: Also eine ganz positive Entwicklung.
00:17:29: Wir sind wieder im Wachstum, haben die Schrumpfungssektor hinter uns gelassen, um dreiundfünfzig Punkte signalisiert, eine wirtschaftliche Expansion und das hat natürlich dann auch entsprechende Auswirkungen hier auf das Gewinnwachstum was unterstellt wird.
00:17:43: Ein Synchrone Anstieg den wir jetzt hier gesehen haben und am Augenblick rechnet man ja tatsächlich Mit einem Anstieg von rund zwölf bis dreizehn Prozent, was das Gesinnwachstum angeht im Vergleich zum Vorjahr.
00:17:56: Und da mauert die auch.
00:17:57: das, was ich gerade eben hier schon gezeigt habe mit dem Economic Surprise Indexes geht letztlich Hand in Hand.
00:18:02: Es war zu viel Pessimismus drin gewesen.
00:18:04: Das wird jetzt eingepreist mit einer leichten Outperformance der europäischen Indizes und somit sehen wir eben auch am Aktienmarkt die entsprechende Entwicklung.
00:18:12: Da muss man natürlich sagen insbesondere bei europäischen Value- und Zyklikeraktien profitieren natürlich am stärksten davon, dass wir hier eine positive Überraschung gesehen haben im Vergleich eben auch zu anderen Indizes bzw.
00:18:26: Sektoren die nicht so stark von dieser doch besser als erwarteten Entwicklung hinsichtlich der europäischen Wirtschaftszahlen profitiert haben.
00:18:35: Ja dann nochmal ein kurzer Blick hier auf die Entwicklung bei den EZB-Erwartungen.
00:18:45: Da ist es so, dass jetzt eine Leitzinserhöhung ja fest eigentlich eingepreist ist.
00:18:48: man sieht das hier knapp hundert Prozent also der Markt erwartet.
00:18:52: Spannender ist natürlich noch mal der Dezember vielleicht mit einem weiteren Erhöhungsmaugend liegt die Quote bei fünffünfzig Prozent auf dann zwei Komma sieben fünf Prozent.
00:19:00: Ich bin gespannt ob das tatsächlich noch kommt wenn jetzt auch wieder vielleicht die Konjunktur Daten enttäuschen sollten.
00:19:05: aber das ist natürlich auch wichtig wie es weitergeht hin sich in der Inflationsentwicklung als eine ganz spannende Entwicklung hinsichtlich der Teuerungsrate vor dem Hintergrund, der nach wie vor biopolitisch oder auch wir zunehmend geopolitischen Risiken in Nahen Osten und damit natürlich auf den steigenden Ölpreisen und den steigen Inflationserwartungen.
00:19:26: Ja bin ich gespannt, wie die Notenbanken Dylenspargatan vielleicht meistern werden oder meisterm müssen.
00:19:33: also Gehen wir mal rüber hinsichtlich der amerikanischen Berichtssaison, die ja jetzt abgeschlossen ist mit den Zahlen von den Video, die in der vergangenen Woche reingekommen sind.
00:19:41: Ein Video, insbesondere was die langfristigen Wachstumserwartungen angeht nochmal sehr stark gewesen.
00:19:47: Siebzig Prozent Wachs-Tum das hatte man so überhaupt nicht auf dem Zettel letztlich gehabt und wenn es keine Produktionsengpässe geben würde dann würde man wahrscheinlich sogar noch ein bisschen mehr Erzieren.
00:20:00: Das ist ein interessanter Video selbst, wenn man sich die fundamentale Bewertung mal anschaut mit dem KGV im Bereich von sechzehn.
00:20:07: Schauen wir gleich noch darauf.
00:20:08: gar nicht so teuer eigentlich auf den Papier.
00:20:11: aber eine sechziger KGv zeigt meiner Meinung nach angesichts des enormen Wachstumstempels der Aktien auch dass der Markt doch inzwischen stärker hinterfragt ob Nivea das bisherige Wachsumstempel dauerhaft halten kann oder sich der Konzern eher langsam den Höhepunkt des aktuellen Booms nähert.
00:20:28: So ein bisschen die Sorge, haben wir schon den Zenit bei den Wachstumserwartungen und bei den KI-nahen Werten erreicht?
00:20:34: Ja oder nein?
00:20:35: Irgendwann kippt das Danze!
00:20:37: Und das ist dann der entscheidende Punkt.
00:20:38: Es geht sich meiner Meinung nach nicht darum um Wachs-Tum oder Schwumpfrumm sondern das Wachstempo.
00:20:44: Das ist die entscheidendem Maßgröße wie lange dieser KI-Trade in den USA noch anhält.
00:20:50: Gucken wir die jüngste Berichtssaison an, dann war es ja eine Berichtssaison der Superlative gewesen knappe hundert und zwanzig Prozent.
00:20:56: Wir würden wachstum bei dem MAC-Seven enorm was man da gesehen hat auch wenn man das Ganze mal so ein bisschen ausklammert runtergerechnet.
00:21:06: sagen wir uns mal wieder der gleiche Effekt den wir auch beim vorherigen berichtssaison gesehen haben einer Verfälschung.
00:21:12: die extrem hohen Wachstums- und Überraschungswerte basieren natürlich zu einem Großteil eben auf einmal in Investitions- und Bewertungsgewinn.
00:21:19: Bei Elferbett waren es Bewerbungsgewinn von knapp einem Hundert Milliarden, glaube ich.
00:21:24: Bei Amazon sind ungefähr fifty-fünfzig Milliarden.
00:21:27: Wenn man das jetzt rausrechnen würde, dann kommen wir hier nur noch auf einen Anstieg nur noch von rund dreiundvierzig Prozent.
00:21:34: Überraschungskurte fällt dann auch auf rund sechsensechzig Prozent.
00:21:38: Also trotzdem nur noch ein sehr, sehr hohes Anstiege dass wir hier gesehen haben.
00:21:42: dennoch auch ganz spannend.
00:21:44: klammern wir mal die Max Seven aus also die vierhundertneinhalbzig anderen Aktien Dann haben wir hier ein konsolidiertes Gewinnwachstum gesehen, von ca.
00:21:54: der Höchsten Niveau seit dem vierten Quartal.
00:22:02: Das heißt die Marktbreite der Dynamik beim Gewinnenwachstum in den USA hat noch mal signifikant zugenommen und das ist sehr wichtig.
00:22:11: In den vergangenen Quartalen war es vor zwei bis drei Jahren vor allem Max-Seven gewesen.
00:22:15: Das ist jetzt auf mehreren Schultern verteilt ist soweit, eigentlich so weit und positiv.
00:22:22: Dann habe ich ja noch mal die PI-Schätzungen für die verschiedenen Einzelakzene mitgewacht.
00:22:26: Ich hab gerade eben schon gesagt, wie ihr eigentlich auf dem Papier relativ günstig bewertet.
00:22:32: auch wenn man hier eine Alphabet zum Beispiel mit den Zweiundzwanziger KGV anschaut, Amazon Vierundzwantiger das mache ich vor doch sehr gut denn die Konjunktur, nicht die Konjonktur die Gewindprognosen Insichtig, der Revisionen sehen ja auch nach wie vor sehr gut aus.
00:22:50: Seit Ende Juni sind die noch mal um sechs Prozent gestiegen für zwei tausend sechsten zwanzig.
00:22:56: Seit dem Ende des vergangenen Jahres um siebzehn Prozent für zwei Tausend Sechsundzwanzig und für zweitausend sieben Zwanzig haben wir seit Ende des Vorjahres einen Anstieg von fünfzehnt Prozent gesehen.
00:23:06: Das in Relation gesetzt zu der Bewertung des S&P V-Funded, das ist seit Jahresbeginn ungefähr um zwölf Prozent gestiegen führt zu einem D-Rating.
00:23:15: Das heißt also wir haben tatsächlich die Situation der S& P V Funded es seit Jahres beginnt und zwölft Prozent gestiehen.
00:23:22: da aber die Gewinnwachstumserwartungen der Analysten stärker gestiegen sind als die Großgewinne des Index kamens zu einem d Rating.
00:23:29: das heißt also dass KGVs tatsächlich beim S& obwohl der Index gestiegen ist.
00:23:36: Wir reden jetzt über ein KGV, ich glaube von ungefähr zwanzig.
00:23:39: das liegt so im Bereich des fünf Jahresdurchschnittes.
00:23:42: Sehr interessante Entwicklung in den USA, die wir hier sehen.
00:23:45: also man kann nicht sagen durchweg hohe Bewertung sondern tatsächlich haben wir hier die Entwicklung starkes Gewinnenwachstum gar nicht so kräftig gestiegen lag Zinkose was das KGv tatsächlich gedrückt hat und somit eben auch noch ein bisschen Bewertungsspielraum, nenn ich es mal für das Jahresende offen ist.
00:24:06: Euro-Unternehmen, ein bisschen mehr Dynamik wenn wir uns das hier anschauen in der Eurozone, in Deutschland als in den USA.
00:24:12: Hier haben wir tatsächlich was das KGV angeht wie schon gerade gesagt das D-Rating gesehen.
00:24:17: Die Euro-Aktien und Deutschland sind nach wie vor etwas günstiger zu haben Haben sich auch hier so ein bisschen stabilisiert, denn wir haben tatsächlich auch einen Gewinnanstieg und Revision gesehen in Europa.
00:24:28: Dort gab es positive Überraschungen.
00:24:31: für das dritte Quartal war jetzt bei den Stocks Sixhundert Unternehmen glaube ich einen Gewinnenwachstum erwartet von zwanzig Prozent.
00:24:37: was ist für Eurozone tatsächlich sehr stark?
00:24:40: Haupttreiber der Energiesektor mit acht Prozentpunkten.
00:24:43: aber auch hier nahezu alle Sektoren werden steigende Gewinne erwartet.
00:24:47: Ausnahmen ist der mobilen Sektor.
00:24:49: Das stützt ein bisschen sich natürlich auf das makroökonomische Umwelt.
00:24:52: Ich habe es gesagt, Frühindekatoren die PMIs haben sich verbessert.
00:24:57: Das sieht sehr gut aus eigentlich.
00:25:00: Wir fokussieren uns mal kurz hier auf den DAX.
00:25:02: Ich glaube, das interessiert die meisten von Ihnen.
00:25:05: Sechsundsechzig Prozent der Unternehmen übertrafen die Gewinnprognosen.
00:25:08: Vierundsebzig Prozent die Umsatzerwartungen.
00:25:11: also auch hier wirklich ein gutes Bild letztlich.
00:25:14: Die Gewinnerwartung für das laufende Quartal groben von drei auf zehn Prozent nach oben genommen.
00:25:19: Also ob an DAX.
00:25:21: schöne Entwicklungen letztlich.
00:25:22: Wachstumsträger sind hier natürlich der klassische Industriesektor, für das dritte Quartal wird tatsächlich ein Gewinnsprung erwartet.
00:25:30: ich habe es ja aufgeschrieben von vierundzwanzig Prozent liegt natürlich daran dass achtzig Prozent der Wachsunternehmen ihre Umsätze im Ausland erzielen.
00:25:39: und ich hab's gerade eben gezeigt.
00:25:40: wir haben Wachstrom in den USA Eine dynamische Konjunkturentwicklung in der Eurozone, das sieht sehr gut aus.
00:25:48: Natürlich noch kleinere Belastungsfaktoren.
00:25:50: Der Automobilsektor ist nach wie vor so ein Sorgenkind aber er ist ja auch gar nicht mehr so einen großen Anteil an der gesamten Entwicklung insbesondere eben auch an der DAX-Gerichtung.
00:26:01: Also hier haben wir eigentlich eine ganz gute Entwicklung.
00:26:03: KGV des DAX liegt im Bereich von rund fünfzehn.
00:26:06: Das ist nicht günstig.
00:26:08: tatsächlich im Vergleich zu den vergangenen Jahren Liegt es ein bisschen in der Spanne Aber so doch schon auf einem leicht erhöhten Niveau muss man sagen.
00:26:16: Da muss also jetzt tatsächlich dann auch hier die Unternehmen entsprechend liefern im dritten Quartal, damit das Ganze auch untermauert wird.
00:26:22: Wir haben ja natürlich längst nicht so eine Dynamik wie in den USA aufgrund der fehlenden Tech-Gewichtung oder auch aufgrund des fehlenderen Energiesektors, im Vergleich zum Beispiel zum Ausdachs Fünfzig oder Kacarón oder dem Fujimip in Rom bzw.
00:26:39: im italienischen Leitindex Mein Land, deshalb haben wir hier nicht so viel Bewertungsspielraum.
00:26:46: Aber auch der DAX ist eigentlich ganz gut unterwegs und sieht soweit ganz konstruktiv aus.
00:26:52: Ja also das von einer fundamentalen Perspektive kann sich sehen lassen.
00:26:56: Gehen wir mal rüber hinsichtlich der Entwicklung des Marktechnik.
00:27:00: Das ist ein bisschen das Special heute als Ergänzung zu den Ausführungen, die ECMO macht und zu den Einzelunternehmen.
00:27:07: Ich betrachte hier vor allen Dingen immer das sogenannte Weltaktienklima.
00:27:10: Das heißt also die wichtigsten Indizes weltweit wie sie sich entwickelt haben und es sieht eigentlich so weit ganz gut aus.
00:27:16: wir haben nahezu alle Indices seit jahrs beginnen die im Plus notieren.
00:27:20: Die Quote kann sich also hier wirklich sehen lassen.
00:27:23: unser DAX hier der DAX Kursindex das sind alles großen Indices.
00:27:27: damit man auch die miteinander vergleichen kann Sehen wir auch hier mit vier Prozent ungefähr, ja im unteren Drittel nach wie vor.
00:27:41: Im August war es soweit ganz gut gewesen.
00:27:43: Zwei Prozent Anstieg entsprach so ungefähr den weltweiten Durchschnitt.
00:27:49: aber in der langfristigen Betrachtung haben wir beim DAX nach wie Vor eigentlich noch ein bisschen eine relative Schwäche vorliegen.
00:27:55: Der Eurostox liegt hier ungefähr elf Prozent im Plus die amerikanischen Tech-Aktien sind ungefähr sechzehn Prozent Die asiatischen Indizes noch deutlich mehr.
00:28:04: Wichtig aus markttechnischer Sicht hier dieser Faktor, in der Mitte bis langfristige Zeitaxel ist so das neun von zehn Indices nach wie vor eigentlich über ihrer zweihundert Tage Linie notieren und die zweihundertage Linie auch einen steigenden Tendenz aufweisen.
00:28:20: Das ist soweit eine sehr gute Nachricht.
00:28:23: Das bedeutet die Wahrscheinlichkeit für weitersteigende Kurse auf sich der nächsten Wochen eher Monate ist deutlich erhöht insbesondere bei den Indizes, die eine hohe Aufwärtsdynamik aufweisen.
00:28:34: Das zeigt hier die rechte Spalte mit der Steilung des Hundert-Tage-Durchschnittes.
00:28:38: Im kurzfristigen Zeitfenster sehen wir aber schon doch jetzt eine Phase der Konsolidierung.
00:28:43: vor ein bis zwei Wochen waren noch ungefähr acht von zehn Indices über ihre einundzwanzig Tage Linie gewesen.
00:28:49: Jetzt sind wir hier bei einer Quote von gut dreißig Prozent also schon, oder auch auf dem Bereich von ungefähr thirty-fünf Prozent.
00:28:54: Das ist schon deutlich abgekühlt.
00:28:55: Wenn dieser Indikator hier unter dreißig Prozent fällt so in den Bereich von zwanzig fünfundzwanzig Prozent dann ist das für mich meistens ein Signal dass wir kurzfristig wieder sehr viel Risiken eingepreist haben und sich hier eine potenzielle Kaufchance eröffnet.
00:29:08: Das is wirklich sehr sehr interessant.
00:29:10: deshalb Mitte bis langfristig wirklich positiv von der Marktechnik.
00:29:15: Kurzfristig öffnet sich ganz einmalig ein interessantes Zeitfenster.
00:29:18: Und da gehen wir jetzt rein zu Spezialauswertungen, die wir bei Indexradar machen.
00:29:22: Wir vergleichen ganz einfach mal die Wertentwicklung des DAX in den vergangenen fünfundachtzig Handelstagen und suchen uns da die fünf engsten Koalitionen.
00:29:34: Das heißt also man schaut sich über die vergangene fünfundachtzig-Handelstage an.
00:29:41: Über die seit dem Jahr, ich glaube zweitausend, seit nineteenhundert neunzig ob es ähnlichen Verlauf gegeben hat.
00:29:50: Der relativ ähnlich ist zu den vergangenen fünfundachtzig Handelstagen, das sind so genannte Analog-Fräde und da gibt es tatsächlich so fünf die ich mir rausgesucht habe, die eine hohe Kochrelation aufweisen mit den vergangenden Fünfundachzighandelstage.
00:30:05: und wenn man sich anschaut wie der DAG sich entsprechend weiterentwickelt hat dann ist es so dass es hier kurzfristige Schwächephase gab, auf die eine Stärkephase folgte über den Rest dieser beobachteten Zeit.
00:30:22: Das bedeutet hier übersetzt letztlich, kurze Schwächephase im September anstieg in den Oktober hinein, Konsolidierungsphase nochmal und in Erzember würden dann das leicht erhöhte Niveau noch mal verteidigt.
00:30:38: Korrelationsphase, die man damit berechnen kann.
00:30:40: Man kann das auch weitermachen indem man sich mal anschaut, saisonale Prognosen.
00:30:45: Das heißt also ganz klar abstellt hier auf die Saisonalität und das ist für mich ja immer ein wichtiger Faktor in welcher saisonalen Phase sind wir im Augenblick unterwegs?
00:30:54: Die sogenannte Saison-Konfu.
00:30:57: Und da ist es so dass der September auch die erste Oktoberhälfte in Zwischenwahljahren Also amerikanische Zwischenwalier haben wir ja Ihr mal nochmal von Schwächel gekennzeichnet ist.
00:31:08: Das zeigt auch der Dachs hier sehr schön, wir kommen häufig also halb mehr oder weniger gut behauptet in den September rein.
00:31:15: aber insbesondere die zweite Septemberhälfte ist von schwächel gekannzeichnet weil ganz einfach dann auf die Bybacks aussetzen.
00:31:20: das heißt also die Rückkäufe und der amerikanischen Unternehmen laufen dann aus als die sogenannte Blackout Period vor Beginn der amerikanschen Berichtssaison so ab Mitte Oktober.
00:31:31: die fallen dann auch als Käufer weg Und wir haben häufig dann eben auch die Zyklik, die gegen Wind liefert.
00:31:39: Weitere Faktoren.
00:31:40: Das passt finde ich auch sehr schön zu dem oben skizzierten Bild.
00:31:43: was ich hier schon mal gesagt hatte mit den Korrelationsverläufen und auch die Saisonalität sagt eigentlich relativ deutlich Achtung jetzt ist kurzfristig eher nochmal mit Schwäche zu rechnen.
00:31:53: aber diese Schwäche ist eigentlich immer ein ganz guter Einstiegszeitpunkt Denn ab Anfang Oktober beginnt aus zyklischer Sicht die beste Phase eigentlich, die es überhaupt gibt im Ferienpräsidentschaftszyklus.
00:32:05: Die geht dann hier so in den Oktober-November nochmal deutlich hinein.
00:32:09: In den amerikanischen Aktienmärkten ist das Ganze noch ausgeprägter.
00:32:13: Der Oktober begint diese zykelische starke Phase, die reicht ein bisschen in April des Vorwahljahres hinein.
00:32:21: Im Durchschnitt kommt so ungefähr eine Rendite von rund siebzehn Prozent zustande.
00:32:26: Die Gewinnquote liegt ungefähr bei achtzig Prozent.
00:32:29: Das sieht eigentlich dann relativ gut aus.
00:32:31: Ich weiß, die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft.
00:32:36: deshalb sind solche zyklischen magtechnischen Analysen immer nur ein Puzzlestück was man beachten sollte.
00:32:42: aber wenn ich mir dieses Puzzelstück anschaue Dann habe ich hier einen relativ schönen Farbplan und das deckt sich meiner Meinung nach im Augenblick mit vielen anderen Faktoren.
00:32:51: Wir haben die zunehmend geopolitische Konfrontation wieder im Nahen Osten Die Risiken des Inflationsaufschwung Wir haben das Thema, dass wir teilweise überhitzte Aktienmärkte haben die sich durch so eine Korrektur jetzt auch mal abkühlen könnten und somit eben ja um die Volatilität.
00:33:09: Die Sorglosigkeit ist ausgeprägt in der Zeit.
00:33:12: ja die Volaturitätsbarometer sind auf tiefen Niveaus angekommen Der VEX auf den S&P verhandelt, der V-Dux Niveau auf sehr niedrige Niveaux.
00:33:22: hier ist mit zu viel Zuversicht kurzfristig eingepreist Und das schreit eigentlich ein bisschen danach, dass es jetzt zu einem Volatilitätsschub kommt.
00:33:30: und auch die Volatilitätskurven signalisieren häufig einen Tiefpunkt im August und September.
00:33:37: Und den Anstieg dann nochmal so in den September-Oktober hinein – auch das bestätigt eigentlich ganz gut das Bild!
00:33:43: Noch mal eine Sonderauswertung hier aus statistischer Sicht, die ich mitgebracht habe angenommen.
00:33:47: Man steigt immer Anfang September in den DAX ein Wenn der Index seit Jahresbeginn mindestens um fünf Prozent gestiegen ist, aber weniger als fünfzehn Prozent zugelegt hat und gleichzeitig über seiner zweieinhalb Tage hin notiert.
00:33:59: Und man verkauft wieder Ende Dezember.
00:34:01: Diese Voraussetzungen hier liegen beim DAX vor Anfang September.
00:34:04: Er ist ja um sieben Prozent dazu gelegt.
00:34:07: Ende August und er notiert über der steigenden Zweihundert Tage Linie.
00:34:11: Das heißt also wir haben hier so ein bisschen diese Ausgangslage vorliegen.
00:34:14: das bemerkenswerte ist tatsächlich eine Trefferquote von einhundert Prozent.
00:34:19: Was heißt also, wenn ich jetzt den DAX in der Vergangenheit bei dieser Ausgangslage gekauft habe?
00:34:23: Dann war ich zum Jahresende eigentlich immer im Plus gewesen mit diesem Trade auf Sicht dann von vier Monaten.
00:34:30: Es gab zwischenseitliche Rückschläge.
00:34:32: das zeigt hier diese rote Linie von ungefähr fünf Prozentmal.
00:34:36: Das sehen wir auch im Augenblick wieder Mit der Korrektur seit Ende August.
00:34:42: Aber unter dem Strich tatsächlich legte der DAX In allen Fällen zu.
00:34:47: Jetzt darf man sich nicht blenden lassen, bitte keinen Kredit aufnehmen und ihr sagen ja der Herr Wenner hat ja gesagt mit Trefferkote von hundert Prozent.
00:34:53: Also muss der DAX ja auch Ende twenty-sechsundzeig höher stehen.
00:34:57: Auch das ist nur eine statistische Auswertung die zugegebenermaßen eine hohe Trefferquote hat.
00:35:03: aber man sieht es hier auch sehr schön.
00:35:05: Es gab bisher nur sieben vergleichbare Fälle.
00:35:08: Das ist natürlich alles andere als statistisch robust.
00:35:12: Das ist wichtig zu wissen und das sind nur noch eine Frage der Zeit, bis es hier mal eine Ausnahme geben wird.
00:35:17: Aber zumindest bisher war die aktuelle Ausgangslage immer relativ gut gewesen für den Dachs.
00:35:24: Die Zeit ist schon sehr fortgeschritten.
00:35:26: ich hatte hier nochmal eine kleine Auswärterung auch gefahren wie im Augenblick eigentlich die Abschläge der großen Bloodships in Dachsen zu ihrem Rekord hoch.
00:35:34: da sieht man eben auch der Dachser wird gestützt durch So ein paar Schwergewichte, eine Siemens, eine Allianz.
00:35:39: Eine Airbus die in Sichtweite von ihrem Rekord auch tatsächlich notieren.
00:35:44: und Infineon kam jetzt mal ein bisschen deutlicher auf schon wieder zurück aber es war auch einer der Träger gewesen, die Siemens Energy das gleiche auch, da vor uns seit Jahresbeginn aber von diesem Quintet oder sagen wir mal Quartet eigentlich klar im positiven Bereich.
00:36:00: Das sind hier die wesentlichen Treiber eigentlich gewesen seit Jahres Beginn Infineons Energy Allianze Sie mensst, darauf gilt es zu achten.
00:36:08: Wenn die wieder einen Schwung gewinnen und ein Turn-Around zeigen dann könnte das auch nochmal ein Hinweis sein dass es noch mal etwas weiter aufwärts geht und wir da tatsächlich diese Delle erreicht haben.
00:36:18: Das hier hatte ich gerade eben schon gesagt Wir kommen jetzt eben in die entscheidende oder langsam in die entsprechende Phase bei den amerikanischen Aktien oder Indices hinein also in die beste Phase des Präsidentschaftszyklus Die wie gesagt von Oktober bis April reicht und die eine Gewinnquote bisher geliefert hat von rund siebzehn Prozent.
00:36:37: Und man sieht es hier auch jeder Monat ist tatsächlich positiv gewesen, bisher zumindest.
00:36:42: Ich bin mal gespannt ob das dann für den Wechsel auf zwei sechsundzwanzig-siebenzwanzigt gilt.
00:36:47: aber zumindest mal bisher hat das Ganze funktioniert.
00:36:51: Ja, wie geht es weiter beim DAX?
00:36:52: Ich gehe davon aus.
00:36:53: Ich hatte es ja gezeigt aufgrund der Zyklinge dass wir eher doch vielleicht noch mal jetzt eine schwierige Phase vor uns haben im kurzfristigen Bereich Auf Sicht der nächsten zwei drei Wochen dass wir ihr vielleicht noch mal einen Rücklauf sehen im Bereich von rund twenty-fünfzehntausend fünfhundert Punkte.
00:37:09: Fünfundzwanzigtausend neunhundert Punkte hier, das alte hoch, dass das nochmal angetestet wird.
00:37:14: aber ich gehe mal davon aus, dass dann sich auch als eine mögliche Nachkaufzone etablieren wird.
00:37:21: Hier also DAX dann ein Boden ausbilden und ausgehen.
00:37:23: darf man da noch einmal einer Erholung startete in den Oktober hinein.
00:37:27: Somit bleiben schwäche Phasen bei uns bei Index Radar Ja, Kaufgelegenheiten und wir stoppen dann auch in unseren Depots entsprechend auf.
00:37:36: Also schwäche eher als eine willkommen Gelegenheit nutzen nochmal Positionen hinbegeben dann auf die starke zyklische Phase noch mal entsprechend zum Einstieg zu nutzen.
00:37:48: Zumal ja eben auch das fundamentale Umfeld ich hatte es gezeigt für den DAX nach wie vor eigentlich robustes.
00:37:55: Wie geht es weiter beim Nest Deck?
00:37:56: Auch da hatte ich ja die Zyklinge entsprechend gezeigt.
00:37:58: Kurzfristig eher nochmal so ein bisschen Druck nach unten, vielleicht nehmen wir hier noch mal eine Rückkehr an die zweihundert Tage liegen in den sechsund zwanzigtausend neun und siebenzwanzig tausend Punkte das wichtige Breakout Niveau hier nochmal im Blick behalten hier die alten Hochstunden.
00:38:10: Ich gehe aber nicht davon aus dass die eigentlich nochmal unterschritten werden sondern wie hier in dem Bereich dann eine Stabilisierungserfahrung ausgehen, davon auch noch mal die Indices bzw.
00:38:20: der NASDAQ nach oben tendieren dürfte.
00:38:22: wie gesagt alles keine Garantie, alles nur Szenarien.
00:38:26: aber so ist zumindest einmal der Ablaufplan den wir im Augenblick bei Indexradar verfolgen.
00:38:30: beim Dow Jones etwas weniger Dynamik hat es gerade eben gezeigt.
00:38:34: die Steilung der Hunderttage Linie ist nicht ganz so viel Momentum zeigt er wie das Wachstumsegment, deshalb ist für mich eigentlich der NASDAQ nach wie vorzufavorisieren gegenüber den Dow Jones.
00:38:44: Aber auch der Daumen sieht es hier in der übergeordneten Perspektive nach wie voraus positiv einzuschätzen.
00:38:49: Über einer steigenden Zwarhundert-Taglinie – das ist aus magtechnischer Sicht die Idealkonstellation und somit sollte es auch hier wenn du eine kleine Korrektur geben und dann eine Erholung nach oben hin.
00:39:00: Wie geht's weiter beim Ölpreisten?
00:39:01: Ich habe leider keine Kristallkugel natürlich vor mir liegen.
00:39:03: Das ist eine Frage, wie es weitergeht im Nahen Osten.
00:39:06: nicht hoffe ich dass es bald einen Frieden gibt Ob es dazu kommt, großes Fragezeichen dahinter.
00:39:10: Deswegen der Ölpreis durfte sich hier eher in dieser Bandbreite wiederfinden.
00:39:14: Tendenz im Augenblick nach oben gerichtet aber wenn er dann oben ist beruhigt sich vielleicht die Lage weil dann auch die Infationsraten zunehmend.
00:39:21: das darf eigentlich Donald Trump nicht schmecken und er hat dann wieder doch ein versöhnlicher Retour in den Anstieg unter Öl preis wieder nach unten tendiert dass wir dann gleich bedeuten mit einer spiegelbildlichen Entwicklung an den Aktienmärkten.
00:39:34: Aber wie gesagt nur ein mögliches Szenario.
00:39:37: Der Euro-S-Dollar ist in einer breiten Seitwärtsrange gefangen.
00:39:41: Ich gehe davon aus, dass das auch so erst einmal anhalten wird wie es schon viel eingepreist sind sich nicht der EZB als Geldpolitischen Entwicklung da es nicht so viele Überraschungen Potenziales ein größeres Frage zeichnen.
00:39:52: hinsichtlich der Fett Wie gesagt man rechnet somit ein bis zwei Zinserhöhungen aber ich gehe nicht davon aus dass das kurz vor der Wahl passieren wird.
00:40:00: Bei Gold dürfte unterstützt bleiben kommt im Augenblick ein bisschen wieder zurück Aber ich gehe mal davon aus was war hier nach wie vor eigentlich Positiv sind, der Trend ist noch aufwärtsgerichtet.
00:40:10: Von daher sollte auch Gold unterstützt bleiben als ein Sachwert.
00:40:13: also stichwort hier die Basement Strait haben wir jetzt zuletzt gesehen.
00:40:17: eben mit der Ankündigung des amerikanischen Finanzministeriums haben ja gerade diese Sachwerte massiv Aufschwung erfahren.
00:40:23: Also Gold, Silber Platin und Paladium nicht ganz so stark.
00:40:26: Der Bitcoin kommt hier nochmal mit rein dürfte auch jetzt nochmal tief ausbilden Und dann sich eher mal wieder nach oben hin aufschwungen um dann eine neue zyklische Phase zu bilden.
00:40:37: Ich habe hier mal das langfristige Muster mitgebracht, das gilt ja hier sehr ausgeprägt beim Bitcoin.
00:40:42: wenn er dann an tief ausgeprägter geht es häufig da nochmal um fünfzehn Monate wieder nach oben.
00:40:47: Das wäre dann auch so.
00:40:48: die Phase hier September-October und dann eine langjährige Aufwärtsbewegung könnte ich hier einsetzen.
00:40:55: Ja, die wichtigsten Termine ISM Service PMI kommt am Sonnersbach rein.
00:40:59: Wichtig natürlich weil er sehr stark die breite amerikanische Wirtschaft abdeckt.
00:41:04: dann noch wichtiger der amerikanischen Arbeitsmarktbericht jetzt am Freitag.
00:41:08: aber ich habe es gesagt Die Fed guckt noch viel mehr auf die Inflationsdaten.
00:41:12: Washington betont nochmal in Jackson Hole, dass die Teuerungsrate zu hoch ist und es ist eine Aufgabe der amerikanischen Notmank, das hier runterkommt.
00:41:22: Deshalb sind die Infektionsdaten wichtig.
00:41:25: Dann haben wir hier die amerikanische Börsen, die am Mont auch geschlossen sind am siebten September und natürlich dann die nächste Ausgabe von Euer Eckmond am achten September.
00:41:37: Ja, das nochmal das Kleingedruckte.
00:41:40: Natürlich auch wichtig.
00:41:41: wie gesagt nach dem September gibt es die nächste Ausgabe von Euer Eckmund.
00:41:45: Ich gucke mal in die Fragenbox noch rein Ob's da noch was gibt zum Markttechnik?
00:41:51: Ansonsten ja danke für die positiven Rückmeldungen.
00:41:55: freut mich sehr natürlich dass mein Ersatz quasi so gut angekommen ist bzw.
00:42:00: ich als Ersatzt für euer Eckmond und ansonsten würde ich sagen Was das gewesen keine offenen Fragen bedanke ich mich für die rege Teilnahme und freue wieder auf die nächste Ausgabe, wenn ich dann als Ersatz kommen sollte.
00:42:14: Und ansonsten beste Grüße an alle, die noch in den Urlaub sind und Ihnen eine gute Zeit und viel Erfolg nach wie vor allem Märkten!
00:42:22: Tschüss.
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