ifo und Einkaufsmanagerindizes, Verbraucherstimmung sowie Iran-Krieg im Fok – Agenda 2026: Die Woche in 5 Minuten (KW13)

Shownotes

Der Krieg im Iran befindet sich in der vierten Woche und dürfte in den kommenden Tagen sowohl den ifo-Geschäftsklimaindex als auch das Verbrauchervertrauen spürbar beeinflussen.

Der Iran-Krieg hat die Ölpreise spürbar nach oben getrieben und damit die Inflationssorgen zuletzt weiter verschärft. Auch in dieser Woche ist kaum mit einer Entspannung der Lage zu rechnen.

Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten,
erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten.

Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen.

BNP Paribas Zertifikate im Web
[https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/)

Wichtige rechtliche Hinweise
[https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/)

Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte:
[https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/)

Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f

Transkript anzeigen

00:00:06: Willkommen beim Podcast Agenda twenty-sixundzwanzig, die Woche in fünf Minuten von BNP Paribat Zertifikate.

00:00:14: Wochenausblick EFO und Einkaufsmanager Indizes Verbraucherstimmung sowie Iran Krieg im Fokus.

00:00:20: Der Krieg Im Iran befindet sich in der vierten Woche und dürfte in den kommenden Tagen sowohl den EFO Geschäftsklima Index als auch das Verbrauchervertrauen spürbar beeinflussen.

00:00:34: und damit die Inflationssorgen zuletzt weiter verschärft.

00:00:37: Auch in dieser Woche ist kaum mit einer Entspannung der Lage zu rechnen.

00:00:42: Die Marktstimmung bleibt entsprechend angespannt, und mehrere Indizes nähern sich gleichzeitig der Marke von zehn Prozent Verlust.

00:00:50: Der DAX und der Dow Jones haben diese Schwelle bereits überschritten – und befinden sich damit offiziell in einer Korrekturphase.

00:00:59: S&P-Fünfhundert und NASDAQ haben ebenfalls deutlich nachgegeben und könnten in Kürze ebenfalls in den Korrekturbereich rutschen.

00:01:07: In Europa rechnen die Anleger angesichts des Krieges mit einem Rückgang des Verbrauchervertrauens in der Eurozone, dessen Veröffentlichung gleich zu Wochenbeginn ansteht.

00:01:16: Am Dienstag folgen die Einkaufsmanager-Indizes, PMI für Industrie-, Dienstleistungen und die Gesamtwirtschaft – für Deutschland, Frankreich und die gesamte EU.

00:01:27: Sie sollen Aufschluss über die Entwicklung von Wirtschaftswachstum, Inflation und Beschäftigung geben!

00:01:33: Zur Wochenmitte steht der vielbeachtete IFO-Geschäftsklimaindex an.

00:01:38: Angesichts des Konflikts mit dem Iran und der dadurch stark gestiegenen Energiepreise ist kaum vorstellbar, dass insbesondere die Geschäftserwartungen nicht deutlich zurückgehen – das gilt auch für die Wirtschaftsaussichten und die Beurteilung der aktuellen Lage.

00:01:55: Am Donnerstag folgt das GFK Verbrauchervertrauen bei dem ebenfalls mit einem monatlichen Rückgang gerechnet wird.

00:02:02: Neben den Konjunkturdaten dürfte in der kommenden Woche auch die Berichtssaison stärker in den Vordergrund rücken.

00:02:08: Vor allem Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe legen ihre Ergebnisse vor, meist ausführliche Geschäftsberichte, die auf bereits veröffentlichten Eckdaten basieren.

00:02:18: Den Auftakt bilden am Montag der Stahlhersteller Salzgitter und der Werbevermarkter Ströer.

00:02:24: Am Dienstag folgt der Medizin- und Sicherheitstechnikspezialist Drägerwerk.

00:02:29: Zur Wochenmitte setzen der Technologiekonzern, je Noptik sowie die Hornbach Holding aus dem Baumarkt und Baustoffsektor die Reihe der Veröffentlichungen fort.

00:02:39: Am Donnerstag wird der Terminkalender dann besonders dicht.

00:02:43: Unter anderem berichten der Ticketvermarkter- und Konzertveranstalter CTS Eventim und der Fotodienstleister Cewe.

00:02:50: Ergänzt wird die Agenda durch Porsche SE, die als VW Eigentümer Holding zugleich einen DAX-Konzern repräsentiert.

00:02:58: Werfen wir nun einen Blick in den USA!

00:03:00: In den USA rücken am Dienstag die ersten wichtigen Konjunktur-Daten in den Mittelpunkt.

00:03:06: Dann veröffentlicht S&P Global, Die Einkaufsmanager Indizes – PMI für März sowohl für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor als auch dem Gesamtindex jeweils für mehrere Länder.

00:03:21: Am Mittwoch folgen die Importpreise für Februar, die angesichts des gestiegenen Ölpreises voraussichtlich um sieben Prozent gegenüber dem Vormonat zugelegt haben.

00:03:32: Am Donnerstag liefern die wöchentlichen Erstanträge auf arbeitslosen Hilfe einen frühen Hinweis auf die aktuelle Lage am US-Arbeitsmarkt.

00:03:41: Zum Abschluss der Woche veröffentlicht Die University of Michigan ihre Einschätzung zum Verbrauchervertrauen im März, das von fünfundfünfzig Komma fünf auf vierundfünfzlich Komma null Punkte gesunken sein soll!

00:03:54: Die US-Berichtssaison ist weitgehend abgeschlossen.

00:03:57: Nur noch einzelne Unternehmen legen ihre Zahlen vor.

00:04:01: Dazu zählen auch in den USA gelistete chinesische Konzerne wie der Unterhaltungselektronikhersteller Xiaomi, der seine Ergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr vorlegt.

00:04:12: Am Mittwoch öffnet Zintas seine Bücher und am Freitag folgen die neuesten Geschäftszahlen des chinesischen E-Autoherstellers BYD.

00:04:21: Unterdessen gaben die Futures auf die großen US-Indizes am Sonntag nach.

00:04:26: Hintergrund sind neue Eskalationsdrohungen, sowohl von Präsident Donald Trump als auch aus dem Iran – die die Sorge vor einer weiteren Zuspitzung des Konflikts in der Golfregion verstärken.

00:04:38: Trump hatte am Wochenende angekündigt, zentrale iranische Kraftwerke auszulöschen, sollte die Straße von Hormus nicht bis spätestens Montagabend wieder für die Schifffahrt geöffnet werden.

00:04:48: Der iranischen Außenminister reagierte mit Drohungen gegen kritische Infrastrukturen, darunter Energieanlagen, Telekommunikationsnetze und Mehrwasserentsalzungsanlagen.

00:05:03: Und damit sind wir am Ende unseres Wochenausblicks!

00:05:05: Wir von BNP Paribat-Zertifikate wünschen Ihnen eine erfolgreiche Woche – und vergessen Sie nicht!

00:05:11: Wenn Sie passende Zertifikaten suchen, schauen sie vorbei auf www.bnp.de.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.