Rheinmetall, Renk, Hensoldt, Tesla, Nvidia, Chevron, Halliburton
Shownotes
Zum Start in das neue Jahr ist der DAX auf Rekordhochs ausgebrochen, während der S&P500 am Rekordhoch notiert. Dabei sind nach dem Sturz des venezuelischen Präsidenten Nicolás Maduro vor allem Öl- und Rüstungsaktien nach oben geschossen.
Diese Themen analysiert Finanzspezialist Egmond Haidt im Podcast ebenso, wie die neuesten Zahlen und Nachrichten zu Rheinmetall, Renk, Hensoldt, Tesla, Nvidia, Exxon Mobil, Chevron, SLB und Halliburton.
Investoren warten gespannt auf den US-Arbeitsmarktbericht, der am Freitag veröffentlicht wird. Wie geht es im neuen Jahr weiter bei S&P500, Nasdaq und DAX, Euro-Dollar, Öl, Gold, Silber und Bitcoin?
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00:00:13: Guten Abend, meine Damen und Herren.
00:00:15: Ich begrüße Sie herzlich zur Sendung.
00:00:16: Euer Egmond mit mir, Egmond Heid.
00:00:18: Euer Dienstag, der sechste Januar, zwanzigundzwanzig.
00:00:21: Und die Sendung wird wie jeden Dienstag um achtzehn Uhr präsentiert von BNP Paribas, Zertifikate.
00:00:27: Also, das sind die folgenden Themen für heute.
00:00:30: Vorab möchte ich natürlich erst einmal alles Gute für das neue Jahr, zwanzig, sechsundzwanzig wünschen.
00:00:34: Ich hoffe, es geht Ihnen gut.
00:00:37: Sie haben viel Erfolg an der Börse.
00:00:38: Also die heutigen Themen.
00:00:39: Venezuela, Maduro, also der Sturz des venezuelanischen Präsidenten, dann die jüngste Konjunktur da nach den USA, Deutschland und der Eurozone.
00:00:47: Und wie können wir es weitergehen?
00:00:48: Bei S&P fünfhundertundags Euro-Dollar, Öl, Gold, Silber und Bitcoin.
00:00:52: Und ein paar Unternehmen bei denen es Zahlen bzw.
00:00:55: Nachrichten gab.
00:00:56: Rheinmetall, Renk, Hensolt, Tesla, Nvidia, Exxonobil, Chevron, SLB, also die ehemalige Schlammbergé, Helli Burton, NOV oder NOV.
00:01:06: viel mehr und natürlich ein paar Termine.
00:01:10: Also zwei Sätze noch zu meiner Person.
00:01:12: Ich bin nicht bei BNP Paribas gestellt, sondern ich bin freier Journalist, dementsprechend für ihr hier keine Anlagebrachung durch, sondern gebe nur meine Einschätzung zum Markt wieder und sie entscheiden dann völlig selbstständig, wie sie treten und investieren.
00:01:26: Also nochmal herzlich willkommen zur ersten Sendung dieses Jahres.
00:01:31: Herzliche Grüße nach Eaglesbach.
00:01:34: Auf die schöne Schwäbische Alb, was haben wir sonst noch?
00:01:36: Oberrammstadt, Hochtownus.
00:01:39: Die üblichen Verdächtigen, würde ich fast sagen, Hartz-Vorland.
00:01:43: Jetzt gucke ich mal, was wir sonst noch haben.
00:01:44: Ich hoffe, wir haben niemanden übersehen.
00:01:47: Also herzliche Grüße an all diejenigen, die, wie gesagt, zuschauen.
00:01:50: und nach Deutschland natürlich herzliche Grüße.
00:01:53: Berlin, Berlin, nach NRW, nach Nordrhein-Westfalen, okay.
00:01:59: Genau.
00:02:00: Und nochmal Berlin.
00:02:01: Also, wie gesagt, herzliche Grüße.
00:02:03: Vorab möchte ich mich entschuldigen.
00:02:05: Ich habe seit ein paar Tagen ziemlich starke Erkältung.
00:02:09: Ich habe schon, weiß gar nicht, kannweise Tee getrunken, aber die Stimme ist immer noch ziemlich angeschlagen.
00:02:15: Deswegen bin ich da um Entschuldigung, dass ich vielleicht heute nicht ganz so lange mache, aber ansonsten versuche ich das durchzubringen.
00:02:20: Ich wollte nicht gleich die erste Sendung des neuen Jahres abgeben.
00:02:23: Also, dann legen wir los in eine chronologische Reihenfolge.
00:02:27: Was war los am vergangenen?
00:02:29: Dienstag Mittwochabend, also am dreißigsten Dezember, die CMI erhöht die Margen für Gold, Silber und so weiter, per einund dreißigend Dezember und damit zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage.
00:02:42: Preise geben kurz nach, drehen anschließend nach oben, sind inzwischen auf Rekordho.
00:02:47: Also wenn Sie jetzt da die Margenball um ein, zwei Prozentpunkt erhöhen, damit bricht sie diesen Trend, diesen wahnsinnigen Trend bei Gold und Silber meiner Meinung nach nicht.
00:02:54: Das nehmen wir jetzt schon mal klar.
00:02:56: Vorweg natürlich muss man davon ausgehen, dass in den nächsten Tagen die weiteren Marginerhöhungen kommen.
00:03:02: Ich denke, das sollte klar sein.
00:03:05: Aber ich denke, nichtsdestotrotz soll die Rekordfahrt bei Gold und Silber weitergehen.
00:03:11: Nächste Sache.
00:03:12: Der Einkaufsmanageindex für die deutsche Industrie sinkt im Dezember von�vierzig, zwei auf siebenundvierzig, Nullpunkte.
00:03:19: Also laut den endgültigen Daten die erste Schätzung war bei siebenundvierzig, sieben.
00:03:23: Also Zahlen von S&P Global, also offensichtlich geht es der deutschen Industrie nicht wirklich gut.
00:03:29: Nächste Sache, Einkaufsmanage Index für die Industrie der Eurozone, sinkt im Dezember von neunvierzig, sechs auf achtenvierzig, acht Punkte.
00:03:37: Also die schwache Industrie in Deutschland zieht natürlich, zieht natürlich auch die Industrie in der Eurozone.
00:03:42: Nach unten ist ja auch klar, erster Produktionsrückgang seit Februar zwanzig, fünfundzwanzig in der Eurozone.
00:03:50: Dann die gute Nachricht für uns, für uns alle an der Börse.
00:03:54: Das Wachsum, natürlich nicht so gute Nachricht, wenn man beim Einkaufen ist, aber die Wachsum der Geldmenge M-III in der Eurozone beschleunigt sich.
00:04:01: November auf drei Komma Null Prozent, drei Komma Null Prozent in der Eurozone M-III.
00:04:06: Und im Monatsverlauf hier stets ist die Geldmenge um einhundert und zwanzig Milliarden Euro gegenüber dem Vormonat gestiegen, so die Zahlen der ECB.
00:04:16: Wachsum der Geldmenge M-II beschleunigt sich auf drei Komma Eins Prozent.
00:04:19: drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent, drei Prozent.
00:04:47: Nichts zu sagen, der Absatz von Tesla sind im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q-Fahrer im Q. Ich habe jetzt heute keine Nachricht gesehen, was der Grund ist, warum die Tesla-Aktion vier, fünf Prozent einbricht.
00:05:08: Da habe ich wirklich nichts gesehen, kann ich gerne nachher noch mal schauen.
00:05:10: Ansonsten denke ich, haben wir die Rally der Tesla-Aktion im vergangenen Monat ziemlich mitgenommen.
00:05:15: Aktiazimen Effekt seit April fast war doppelt achtzig, neunzig Prozent nach oben, denn kurz wird es sich seitwärts, weil jetzt allein für den Investoren erstmal sehen wollen, wie sehen die Zahlen am achtundzwanzigsten Januar aus.
00:05:28: Wie geht es dann entsprechend mit der Prognose fürs Jahr weiter?
00:05:32: Schauen wir mal, ob Musk diesmal wieder einen Absatzwachstum prognostiziert.
00:05:36: Wir hatten jetzt zwei Jahre in Folge Rückgang bei den Verkäufen, bei den E-Autos.
00:05:41: Gucken wir mal, was er für prognostiziert.
00:05:46: Nächste Sache.
00:05:47: Sekunde, ich trinke mal ein Schluck Wasser.
00:05:48: Tut mir leid.
00:05:59: So bin ich mal entschuldigend.
00:05:59: Mein Stimm ist doch schlecht, als ich gedacht hätte, meine Herren.
00:06:02: Also gut, US-Präsident Trump lässt wenig zu Ehlerspräsidenten.
00:06:05: Nicolas Maduro festnehmen, die Meldung vom vergangenen Samstag, Aktien von Rheinmetall hinsolt und Renk schießen nach oben.
00:06:13: Jene von Chevron ebenfalls.
00:06:14: zu den Ölaktien kommen wir gleich.
00:06:16: Also jetzt hat im Endeffekt die Rheinmetall-Aktien innerhalb seit Jahr das Anfang mal um zehn, zwölf Prozent nach oben geschossen.
00:06:22: Ich denke, das ist schon ein kräftiger Schluck aus der Pulle.
00:06:25: Vor dem Hintergrund denke ich, dass die erst mal kurz für es sich seitwärts treten sollten, wenn es mal irgendwie wieder Meldung geben sollte, was natürlich Blödsinn ist, dass es Fortschritte beim Thema Ukraine kriegt oder Hoffnung auf eine Wafferruhe um Ukraine kriegt, dann kann die das durchaus die Aktie mal drei, vier Prozent belasten.
00:06:41: vor dem Hintergrund.
00:06:43: Die Rheinmetall-Axis, wie sie auch selbst, schwankt jetzt schon seit, ja, im Effekt, ein halben Jahr zwischen fünfzehundert und zwei, zweitausend Euro, jetzt im Aktuellen wieder so in der Mitte, in der Mitte der Range, die Aktie ist klar aus dem Abwärtsrennt ausgebrochen.
00:06:55: Das will ich hier gar nicht beschönigen oder irgendwie... Kleinreden kann absolut nicht, aber insgesamt denke ich mal nach dem kräftigen Anstieg innerhalb von zwei, drei Handelstagen brauchen wir dann zumindest eine kurze Verschnaufpause, zumindest kurzfristig seitwärts.
00:07:10: Und das andere Thema natürlich die Akzente Ölmultis, gerade US-Ölmultis Chevron nach oben geschossen.
00:07:16: Also natürlich setzen die Investoren jetzt darauf, dass da jetzt Exxon Mobil und Chevron und so weiter da alle in den nächsten Jahren in Venezuela investieren, aber natürlich kann das eine ganze Weile dauern, bis da das erste Öl gefördert werden kann und so weiter, weil die Anlagen ja, sagen wir mal, nicht im besten Zustand sind im sozialistischen Venezuela, wenn ich das einmal freundlich sagen darf.
00:07:38: Nichtsdestotrotz die Aktien gerade auch von... gerade auch von Exxonmobil und so weiter, sind weiter auf dem Weg nach oben und da bleibe ich natürlich bullish.
00:07:47: Die nächsten Sachen sind die Aktien der Ölservicefirmen, also all die, die die Hardware liefern, die Ricks und so weiter.
00:07:54: Aktien von SLB, eben als Schlammbergé und Halliburton sind seit einigen Monaten im Rally-Modus.
00:07:59: Also wie Sie hier sehen, die... spekulieren.
00:08:02: Investoren setzen einfach auf eine Geschäftsbelebung gegen Ende, mit der Ende des zweiten Halbjahres, zwanzig, sechsundzwanzig, wie so etliche Unternehmensvorstände vorhergesagt haben.
00:08:11: Akte von Heli Burton sehen Sie hier klar auf dem Weg nach oben.
00:08:14: Also da muss man dann auch, glaube ich, nicht viel recherchieren und interpretieren.
00:08:18: Der Trend sollte meiner Meinung nach klar weitergehen.
00:08:21: Und dann habe ich natürlich noch einen Beitrag zu dem Thema gleichgemacht heute.
00:08:24: Ein Beitrag zu National Oil Well VARCO, ehemals, so hießen Sie zumindest früher aktuell, heißt es NOV.
00:08:31: finden Sie auf der Homepage von BMP Paribat-Zertifikate, also auch da eine Ölservicefirma, die gehört jetzt nicht zu den absolut großen, also nicht eine SLB oder Hellebordner oder so, sondern eher zu den Kleinern, aber nichtsdestotrotz, auch die profitieren natürlich, falls jetzt deutlich mehr in Venezuela investiert werden sollte.
00:08:49: Ich habe einen kleinen Beitrag dazu gemacht, würde mich freuen, wenn Sie es lesen würden.
00:08:53: Nächste Sache.
00:08:54: Der Einkaufsmanageindex für die US-Industrie, laut dem Institut für Supply Management, sinkt im Dezember von Achtendvierzig Komma Zwei auf siebenundvierzig Komma Neuen Punkte, also Rückkommen Null Komma Drei Punkte, entfernt sich immer weiter von der Fünfziger Marke, signalisiert damit klar eine Kontraktion meiner Meinung nach Rezession in der US-Industrie.
00:09:14: Nächste Sache.
00:09:15: Der Auftrags-Eingang ist ein bisschen leicht gestiegen, aber immer noch ein Rückgang.
00:09:25: Ich sage Ihnen ja immer, schauen Sie vor allem aus dem Auftragseingang, aus dem Ausland.
00:09:33: Das ist der Vorlaufindikator für den gesamten Index.
00:09:36: Hat man, glaube ich, in den vergangenen Monaten einmal noch einmal klar gesehen.
00:09:39: Der steigt leicht auf forty-seitig, acht Punkte.
00:09:42: Aber wie gesagt, es deutet weiterhin nichts, nichts auf eine Belebung der US-Industrie hin.
00:09:47: So ist es leider.
00:09:48: Aber jetzt kommen natürlich die Steuersenkung der Fed und dann kommen natürlich Entschuldigung, die Zinssenkung der Fed, die sich immer mehr Auswirkungen plus gleichzeitig Trumps Steuersenkungen, die sollten dann schon die Konjunktur weiter ankurbeln im Jahr.
00:10:03: Ich glaube, das können wir ausgehen.
00:10:04: Insgesamt kann man sagen, dieser Einkaufsmanager-Index, der zeigt, wie schwacher ein nicht-US-Industrie ist.
00:10:09: Außer dem Bau von Rechenzeiten, der im Lauf, da meiner Meinung nach nicht viel, so leid's mir tut.
00:10:15: Dann ein Widerschäft Chansen Huang, gibt sich auf Konsum-Elektronik schon in Las Vegas gestern, die gewohnt euphorisch... Also hat er gesagt, welche neuen Chips alle kommen, Vera Rubin und so weiter, oder Vera Rubin von mir.
00:10:27: Und so und so viel mehr Leistung, doppelt, dreifach, fünffach, zehnfach mehr Leistung.
00:10:31: Und in den nächsten Jahren wird dann die, im Endeffekt der Bedarf an Rechenleistung explodieren und so weiter.
00:10:38: Also insgesamt bleibe ich natürlich weiter international zeitwärts bei Video.
00:10:42: Da geht es mal ein Prozent drauf und ein Prozent runter.
00:10:45: Warten wir mal ab, was es da in den nächsten Tagen für Nachrichten gibt, sei es von Elferbets und Thema Gemini und so weiter.
00:10:51: Aber insgesamt bin ich weiterhin klar auf Seitwärts bei Nvidia eingestellt.
00:10:56: Nächste Sache, da schreiben die Analysten von Centix.
00:10:59: Also jemand wünscht sich das immer, also dann können Sie es hier gerne sehen.
00:11:03: Ich lese ihn gerne vor.
00:11:05: Die aktuelle Stimmungslage erinnert an den Jahreswechsel.
00:11:09: Auch damals hatten wir wenige Berne im Markt, Tendenz steigend.
00:11:12: Es folgte ein schwacher Jahresauftakt.
00:11:15: Ähnlich die aktuelle Schwäche im strategischen Grundvertrauen.
00:11:17: Dagegen werden die Anleger mittelfristig bullish für Öl und die schon vor der US-Intervention in Venezuela.
00:11:23: Die überhitzte Silberäuferie kühlt sich auf konstruktive Weise ab.
00:11:50: Ja, fast schon skeptisch, aber das ging über den Markt, was ich absolut nicht, nicht teilen kann.
00:11:54: In keiner Weise habe ich so in den vergangenen Wochen und Monaten auch zahllose Male gesagt.
00:11:59: Weiter geht es mit CENTIX.
00:12:01: Eine weitere Parallele ist das schwache, strategische Grundvertrauen in Aktien.
00:12:05: Für STEC werde rutscht der strategische Bei sogar wieder in den negativen Bereich.
00:12:09: In der Regel sorgt dies auch für Korrekturneigung bei den Aktien.
00:12:13: Preisen, also geht zum US-Technologie-Aktien speziell, wo die Stimmung laut dem Umfragen von Sintik sich zuletzt halt dort verschlechtert hat.
00:12:22: Auch dieses Gaps ist teilig in keinster Weise, wie ich sage, weder für die US-Aktien noch für die Technologiewerte, weil die natürlich solange der KI-Halb auch nur einigermaßen läuft und die Zinsen in den USA sinken sollten und so weiter.
00:12:36: Das gibt natürlich den Deckwerten, Rücken, Wind.
00:12:40: Vielen Dank für die guten Wünsche.
00:12:42: Ja, ich denke mal die halbe Stunde halte ich heute durch und danach werde ich noch mehr Tee trinken und hoffen, dass es besser wird.
00:12:47: Also nächstes Jahr hat die Inflationsrate in Deutschland bricht in Dezember von zwei Komma drei auf eins Komma acht Prozent ein.
00:12:53: Im Monatsvergleich die Preise in Deutschland unverändert.
00:12:55: Das heißt, das Leben in Deutschland ist so teuer wie niemals zuvor.
00:12:59: Unter den Erwartungen, die jetzt eins Komma acht Prozent sind allerdings deutlich unter den Erwartungen von zwei Komma zwei Prozent.
00:13:04: kann man jetzt positiv interpretieren, okay, der Anstieg ist nicht so hoch wie erwartet, oder man kann es negativ interpretieren und sagen, die deutsche Wirtschaft ist so schwach, dass die Unternehmen, wenn sie für kaum ihre steigenden Kosten an die Verbraucher weitergeben, das ist meine Interpretation.
00:13:20: Auf der anderen Seite als Verbraucher freue ich mich natürlich, wenn die Preise nicht mehr ganz so stark steigen wie bis lang.
00:13:28: Dann eine weitere Sache, wir hatten ja auch das Thema Kupfer und so weiter öfters mal debattiert, weil Gleichzeitig zu den steigenden Gold- und Silberpreisen, zu dem kann man gleich noch mal steigen, natürlich auch die Preise für andere Rohstoffe, gerade auch für Kupfer, heute nochmal Rekordhoch über Dreizehntausend Dollar je Tonne.
00:13:45: Und ich will noch mal klar sagen, es liegt jetzt nichts irgendwie, nicht irgendwie daran, dass die Weltwirtschaft zu boom wie verrückt, oder die Gnäschewirtschaft zu boom wie verrückt, sondern es liegt daran, dass die Investoren Sorge haben, dass man Strafzölle auf Kupfer.
00:13:57: auf Kupfer bekommen in den USA, dementsprechend sind die Kupfervorräte anders CMI, also bei den dortigen Banken, auf den Rekord von fünfhundert, dreitausend, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, dreihundert, Ja, das sollte klar sein.
00:14:27: Das Kupfer fließt wie verrückt in den USA.
00:14:30: Üblicherweise sind wir da so bei fünfzigtausend bis einhunderttausend.
00:14:35: Und jetzt sind wir bei fünfhunderttausend.
00:14:37: Also die Investoren haben wahnsinnig Sorge.
00:14:38: Strafzoll in den USA auf Kupfen.
00:14:40: Deswegen kaufen die alle wie verrückt Kupfer an.
00:14:43: Das dauert in keinster Weise darauf hin, dass die Weltwirtschaft läuft oder so.
00:14:46: Das ist ja alles Blödsinn.
00:14:48: Können Sie auch alles im Internet lesen.
00:14:51: Nichtsdestotrotz gehe ich natürlich in dem Szenario davon aus, dass der Kupferpreis weiter steigt und dass die entsprechenden Aktien die Unternehmen fördern und so weiter aktiv sind, dass es da weiter nach oben geht.
00:15:02: Sollte auch klar sein.
00:15:04: Wollte ich Ihnen nur zeigen, die Daten finden Sie auch alle im Internet, wenn Sie irgendein Link oder was brauchen, schreiben Sie mir.
00:15:09: Wie läuft der Jahres-Auftakt-Trade?
00:15:11: Auch das ist ein wichtiges Thema.
00:15:12: Ich hatte Ihnen gesagt, zum Ende des jeweiligen Jahres schauen sich die Investoren die Unternehmen an, aus dem DAX, MDAX und so weiter, die am schlechtesten im vergangenen Jahr gelaufen sind.
00:15:22: Und dann kaufen wir die zum Anfang nächsten Jahres in der Hoffnung auf den Rebound.
00:15:25: Und im vergangenen Jahr die schlechtesten oder die Underperformer waren ganz klar SimRise, Adidas, Bayer, Stoff, Zalando, Wono, Werhenkel, Brenntag, Merk usw.
00:15:34: Können Sie alles nachlesen.
00:15:36: Und was sind in dem Jahr die größten Gewinner bislang?
00:15:38: Rheinmetall, Infineon, Daimler, Truck, Airbus, Siemens, Energy, Merck, MTU, KIA, Gen, Siemens, Heldkineus und so weiter.
00:15:45: Das heißt, bislang, bislang ist im Endeffekt der Jahresauftragte kaum gelaufen bzw.
00:15:52: er wird natürlich überlagert von so Themen wie Rheinmetall.
00:15:56: Also wird natürlich überlagern.
00:15:57: Infinien von den einer oder anderen guten Nachrichten aus den USA.
00:16:00: Da haben der Truck von den starken Auftrags-Eingängen aus der Branche für Schwerlast-LKW in den USA also die Class A-Trucks und so weiter.
00:16:08: Also bislang läuft der Jahresauftrag-Trade noch nicht, dass diese Werte die Lose des vergangen Jahres hier die Gewinnerliste anführen.
00:16:14: Also muss man mal gucken, wie es in der nächsten Woche aussieht.
00:16:16: Da halte ich sie auch auf dem Laufenden.
00:16:19: Also die Inflationserwartung steigen leicht.
00:16:22: In der Vergangenwoche mal ein bisschen nach oben.
00:16:23: Peanut.
00:16:25: Wie geht es weiter mit den Zinsen für Zinsen-USL?
00:16:27: Also, die tendieren seitwärts.
00:16:28: Ich war davon ausgegangen, dass es abwärts geht.
00:16:31: Aber jetzt haben wir diesen wahnsinnigen Aufwärtsdruck bei den Zinsen in Japan.
00:16:35: Zinsen in Japan, wo sind wir nach zehn Jahren, glaube ich, zwei Prozent oder so.
00:16:39: Und das trübt jetzt quasi die Zinsen der ganzen Welt nach oben, auch in den USA, auch in Deutschland überall.
00:16:46: Und natürlich kommt natürlich in Deutschland dazu, dass wir jetzt noch eine gewaltige Schuldenzause planen.
00:16:51: Aber insgesamt denke ich, ja.
00:16:53: Kurzfristig eventuell weiter in Zeitwärts bei den Zinsen für zehn US-Jahre.
00:16:56: Meiner Meinung nach müssen die wieder nach unten drehen.
00:16:58: Das ist meine Erwartung, weil die US-Wirtschaft wirklich nicht so stark ist und weil ja die Erwartung ist, dass im Laufe des aktuellen QE-Programms der FED sie nicht nur Anleihen mit einer Laufzeit bis zu drei Jahre kaufen wird, sondern im Zweifelsfall auch Anleihen mit einer Laufzeit von zehn oder zwanzig Jahren, um die Zinsen nach unten zu drücken.
00:17:13: Das ist weiterhin klar meine Erwartung.
00:17:16: Wie geht es weiter mit Euro-Dollar?
00:17:18: Da bin ich auch schon seit, ich weiß gar nicht, zahllosen Monaten aufs Seitwärts, wüsste ich auch nicht, dass ich kurzfristig was ändern sollte.
00:17:24: Wie geht es weiter mit Öl?
00:17:26: Im Wochenverlauf, Null, Komma, sieben Prozent gestiegen, weil natürlich das Thema Venezuelans.
00:17:31: so viel für uns, die ich gesagt habe, insgesamt denke ich, sollte meiner Meinung nach der Ölpreis weiter auf Talfahrt sein, weil wie gesagt, die Förderung in Venezuela, die fährst du nicht so schnell hoch, Jedes Unternehmen, US-Unternehmen, Exxon, Chevron, wie sie alle heißen, die werden sich sehr gut überlegen, ob sie da wieder reingehen.
00:17:47: Auch wenn die Zähler unter der neuen Regentschaft, ist ja jetzt quasi, das nicht gerade die wirtschaftsfreundliche Politik ausgebrochen, sagen wir mal so, freundlich.
00:17:56: Also da hat es ja nichts geändert.
00:17:57: Das ist ja weiterhin im Endeffekt, als wenn Maturo weiter in der Macht wäre.
00:18:01: Wie geht es weiter mit dem S&P-Fünfhundert?
00:18:03: Also S&P-Fünfhundert bin ich weiterhin klar bulisch.
00:18:06: Wir haben eine gewaltige Geldschwein, möchte ich noch mal sagen.
00:18:08: M-II in den USA innerhalb von einem Jahr wächst um eine Billion Dollar.
00:18:14: Eine Billion Dollar in einem Jahr.
00:18:16: Raten Sie mal wie sehr die Geldmenge M-II in China innerhalb eines Jahres gewachsen ist.
00:18:22: Schätzen Sie mal.
00:18:24: Also dann sage ich es Ihnen.
00:18:25: Drei Komma fünf Billionen Dollar umgerechnet.
00:18:28: Geldmenge im Zweien China ist innerhalb eines Jahres um drei Komma fünf Millionen.
00:18:32: Und dann wundern wir uns, wenn die Börsen rund um den Globus von einem Rekord auch zum nächsten steigen.
00:18:36: Und die chinesischen Aktienmärkte, wenn Sie schauen, Shanghai Shenzhen, sie ist ja ein Dreihundertindex heute auf, wo sie mir ausgeworfen, vier Jahres hoch.
00:18:44: Das heißt, wir haben eine gewaltige Liquiditätsschwämme in den USA, China, Europa, Kompalt, noch viel mehr in der Eurozone.
00:18:51: Wie soll es an den Aktienmärkten nach unten gehen?
00:18:53: Bei der schwachen Wirtschaft.
00:18:54: Die Wirtschaft in den USA brummt nicht gerade.
00:18:56: in China schon lange nicht und in der Eurozone auch nicht.
00:18:59: Also fließt das ganze Geld weiter in die Finanzmärkte und treibt dort die Aktienkurse nach oben.
00:19:05: Dann ein paar Einzelwerden, bei denen ich ein bisschen was geschrieben habe auf der Homepage von BMP Paribas.
00:19:10: Wie geht es weiter bei Westfarmersudigl?
00:19:12: Services.
00:19:13: Also profitieren natürlich gerade vom Thema Abnehmenspritzen.
00:19:16: Würde mich freuen, wenn Sie es lesen mögen.
00:19:18: Das zweite Thema Reliance, Inc.
00:19:20: US-amerikanischer Metallhändler.
00:19:23: Metallhändler.
00:19:24: Auch das vor dem Hintergrund der geopolitischen Entwicklung vielleicht interessant.
00:19:28: Und wie geht es weiter beim DAX?
00:19:31: So wie wir es in den vergangenen ein, zwei Sendungen besprochen haben, es muss nur das neue Jahr kommen, ein kleiner Funke und dann bricht der DAX auf neu, Rekordhochs aus und dann dreht den Pfeil nach oben.
00:19:40: So wie wir es besprochen haben, genau so ist es passiert.
00:19:42: Es kommen ein, zwei Nachrichten, das Geld fließt zum Jahresanfang in den Markt rein und der DAX bricht auf neu, Rekordhochs auf und dann drehe ich auch den Pfeil nach oben.
00:19:49: So wie ich es vorher gesagt habe, ist die Gewinne der DAX-Unternehmen müssen im Jahr nicht steigen, sondern wir müssen nur genügend Liquidität haben, der in die Aktienmärkte fließt.
00:19:57: Und vor dem Hintergrund Die twenty-fünftausende Marken können wir sehr schnell nach oben durchbrechen.
00:20:03: Das kann schon was für sich heute sein, morgen, wer weiß es.
00:20:06: Und dann geht es schnell Richtung sechsundzwanzigtausend, weil im Endeffekt bei der Größenordnung ist das nur ein Anstieg um vier Prozent.
00:20:12: Also der Markt bricht nach oben aus nach, was für sich, sieben, acht Monate im Zeitwärts-Rent und dann.
00:20:17: Der Trend ist your friend, vor dem Hintergrund weiter nach oben beim Tax.
00:20:21: Wie geht es bei Gold und Silber?
00:20:23: Also mehr als beeindruckend, glaube ich, die Entwicklung bei Gold.
00:20:26: Gucken Sie mal an, Performance seit Jahrhunderts anfangen.
00:20:28: Inzwischen wieder aktuell, viertausend, vierhunderts, siebzig Dollar oder sogar schon vierhundert, vierhundert, achtzig.
00:20:33: Der Trend ist ja Friend.
00:20:34: Wie gesagt, meiner Meinung nach kommen in den nächsten paar Tagen die nächsten Marchende-Erhöhung von der CMI.
00:20:39: Das ist, glaube ich, so sicher wie das Arm in der Kirche.
00:20:42: Aber diesen Trend hältst du nicht auf.
00:20:44: Diesen Trend hältst du nicht auf, weil der Gold fließt in die USA.
00:20:48: Und die Leute wissen, wenn du die Währung kaputt machst, den Dollar, dann brauchst du Gold und Silber.
00:20:53: Und dementsprechend bin ich weiterhin klar.
00:20:54: Klar, bullish für Silver.
00:20:55: Vorhin habe ich geguckt, aber haben wir, glaube ich, schon bei Achtzig oder so.
00:20:58: Also natürlich auch Platin und so weiter und so weiter.
00:21:01: Wie geht es weiter bei Bitcoin?
00:21:03: Da haben wir natürlich eine enorme Volatilität.
00:21:05: Bin ich völlig der Korn mit Ihnen?
00:21:06: Bitcoin ist Entschuldigung.
00:21:08: Bitcoin ist natürlich auch aus dem Abwärtstreng ausgebrochen nach oben.
00:21:13: Aber ich denke, dass da erstmal die hohe Volatilität anhält.
00:21:16: Ich glaube jetzt, dass da jetzt nicht wie verrücktes Geld im Bitcoin kurzfristig reinfließt.
00:21:19: Aber gucken wir mal.
00:21:21: Also ich denke ja bevorzug ich weiter in klar die Edelmetalle und so weiter.
00:21:24: und wie gesagt, ich hatte auch gesagt, Kupferpreis sollte auf Höhenflug bleiben und so weiter.
00:21:29: So können es weitergehen, Zinsen für Zinni OSL-Line.
00:21:32: Habe ich beide eine Pfeil auf abwärts gelassen, wenn Sie jetzt sagen, weil die Zinsen in Japan drücken, die weltweit die Zinsen nach oben, dann kannst du auch noch mal ein paar Basispunkte nach umgehen bei den Zinsen für Zinni OSL-Line, aber das ist jetzt irgendwie nichts, was mich beunruhigt.
00:21:46: Euro-Dollar.
00:21:46: bleibt auf Seitwärts, Öl bleibt auf Abwärts, S&P, Funder bleibt auf Aufwärts.
00:21:50: Pfeil für DAX habe ich nach oben gedreht.
00:21:52: Wenn das Ding nach oben ausbricht, vielleicht ist es ein Fehlausbruch, kann ich nie ausschließen.
00:21:56: Aber wie gesagt, ich habe in die Zahlen zur Liquidität gesagt und dann wissen wir auch schon, was los ist.
00:22:02: DAX habe ich nach oben gedreht, von vorher seitwärts, da gibt es nichts zu beschönigen.
00:22:07: Gold bleibt klar, Pfeil nach oben, Silber auch, Platin auch.
00:22:10: Und Bitcoin habe ich auf Seitwärts gelassen, ich denke, es ist da Korb mit Ihnen.
00:22:14: Ein paar Termine.
00:22:16: Eurozone Inflation am Morgen, Mittwoch, ebenso EDP, Arbeitsmarktbericht von EDP, dann die USA Industrieaufträge und der Einkaufsmanagement für den Dienstleistungssektor von ISM.
00:22:29: Dann am Donnerstag Deutschland Industrieaufträge, einer Freitag Deutschland Industrieproduktion und USA Arbeitsmarktbericht, das wird natürlich super wichtig.
00:22:39: Wie Sie wissen, werden ja ungefähr fifty-fünfzigtausend Jobs geschaffen, die Jobs erwartet.
00:22:43: Und Paul hat ja zuletzt gesagt, er denkt, dass die Zahlen um sechzigtausend überzeichnet sind.
00:22:48: Das heißt, wenn du fifty-fünfzigtausend ausweist, hast du eigentlich einen Rückgang um fünftausend.
00:22:53: Also dann sollte das für Abwärtsdruck auf die Zinsen sorgen.
00:22:56: Und klar, die Party bei S&P, Fünfhundert, Nesteck, Dow Jones, Gold, Silber, Platin,
00:23:00: etc.,
00:23:01: etc.
00:23:02: weitergehen.
00:23:04: So, also jetzt gucken wir mal schnell ihre paar Fragen durch.
00:23:07: Ich glaube, heute sind wir gut in der Zeit und dann.
00:23:09: haben wir es geschafft.
00:23:11: Also herzliche Grüße auch nach Wien.
00:23:14: Hoffen wir da, dass das mit dem Strom dann möglichst bald in Ordnung kommt.
00:23:18: Das ist ganz schön kalt, kann ich mir mal vorstellen.
00:23:21: Bei dem Wetter, Mann, Mann.
00:23:23: Also, dann schreibt ihr immer Gerüchte sagen, Israel greift in Iran, eine Straße von Umus wird gesperrt, Ölmarkt wird verknappt, deshalb der Griff nach Venezuela.
00:23:30: Ich erlöge mich im Öl-Energie-Sektor zu positionieren.
00:23:34: Alles möglich.
00:23:35: Ich weiß nicht, wann Israel da in effekt einen Angriff auf den Iran-Plan könnte.
00:23:40: Ich hatte ja mit dem Angriff auf Venezuela schon eine Woche zuvor gerechnet.
00:23:44: Habe ich auch in der Sendung gesagt, lag da falsch.
00:23:46: Also war eine Woche zu früh dran.
00:23:48: Aber jetzt haben wir es.
00:23:51: Und dann ist das natürlich die einfache Übung.
00:23:54: Dann greifst du halt nach Venezuela.
00:23:55: und ja, vor dem Hintergrund, ich denke, die Öl-Aktien sind weiter aussichtsreich meiner Meinung nach.
00:24:01: Egal, was der Preis kurzfristig macht.
00:24:04: Also dann schreibe ich mich Teil in der Leitaktuell, gute Besserung.
00:24:07: Dann wünsche ich Ihnen natürlich auch gute, gute Besserung.
00:24:10: Grüße aus Moskau, okay.
00:24:13: Dann, was haben wir noch?
00:24:14: Solange keine Liebesgrüße, okay.
00:24:19: Dann Salzgit und Eichs sind auch gut gelaufen in den ersten Tagen.
00:24:24: Okay, das freut mich natürlich, habe jetzt nicht so im Auge gehabt.
00:24:26: Ich schaue dann halt meist auf Dachs, aber Salzgit ist ja das Thema mit den Rohren und so weiter.
00:24:30: Das wissen Sie auch alles.
00:24:32: Dann... Was haben wir sonst noch?
00:24:37: Bei Glencore lehrt sich die große Minen Südamerika, Freeport fördert wenig oder gar nicht wegen Mineneinbruch, glaube ich, sowas Indonese.
00:24:44: Ja, wir haben natürlich diese Verschiebung von dem Thema Kupfen soweit in die USA und gleichzeitig natürlich in dem ein oder anderen Förderland Probleme da haben.
00:24:52: Das haben sie völlig richtig, genau, völlig richtig.
00:24:56: Können Sie die Probleme immer ran auf den Ölpreisauswirkungen?
00:25:01: Ja, natürlich absolut.
00:25:05: je nachdem, wie die USA da reagieren oder so.
00:25:09: Aber kurzfristig denke ich, dass da jetzt irgendwie keine großen Auswirkungen sein sollten.
00:25:14: Ich denke, die größere Auswirkung wird ja natürlich Venezuela sein.
00:25:17: Wenn Venezuela dann weniger aus der OPEC austritt, weil es macht ja keinen Sinn, wenn du zu den USA zumindest theoretisch gehörst, dass du dann auch Mitglieder der OPEC bist und so weiter.
00:25:27: Das sind ja alle Folgen, die dann kommen.
00:25:29: Aber ich denke, das Thema Iran jetzt irgendwie kurzfristig keine großen Auswirkungen hat.
00:25:33: Falls ich falsch liegen sollte, werde ich das näher recherchieren und dann besprechen wir es.
00:25:37: Können Sie sicher sein.
00:25:40: Ja, Schnuffler wird bald von in Anflug seiner Außen eingegriffen.
00:25:43: Im Iran.
00:25:44: Die Welt ist in Unordnung.
00:25:46: Gucken wir mal.
00:25:46: Trump hat natürlich einigen Ländern gedroht.
00:25:49: Mexiko und so weiter.
00:25:51: Gucken wir mal, was da alles noch kommt.
00:25:53: Das habe ich schon zahllosige Male gesagt.
00:25:55: Wir leben in der Zeit, in der das Recht des Stärkern gilt.
00:25:59: Wenn ich gerade auf den Angriff der Russlands auf die Türkei... die Ukraine hinweisen darf.
00:26:07: Wir leben in einer Welt, in der das rechte Stärkangriff gilt.
00:26:11: und all die Jahrzehnte, indem wir von regelbasierter Ordnung gesprochen haben und Recht und so weiter, das ist vorbei.
00:26:17: Wir können alles vergessen, spätestens nach dem Thema Venezuela ist das ein und für alle Male vorbei.
00:26:23: Jetzt gucken wir einfach nur, was China machen in den nächsten Monaten und Jahren beim Thema Taiwan und bis dann bei all den anderen Sachen weitergehen.
00:26:31: Das schreibt immer, da bin ich mit meinen Exxon-Aktien dieses Jahr gut aufgestellt.
00:26:35: Da denke ich, die Exxon ist ja im Endeffekt gelaufen, während die Ölpreise auf Talfahrt waren.
00:26:39: Das war ja das Besondere an der Aktie, die ist natürlich super.
00:26:42: Ich bin Long and Silver, Energy Fuels über Oran, Lithium und so weiter, SK Heinix, Platin noch.
00:26:47: Klar, auch die SK Heinix natürlich, die Speicherchips herstellen und so weiter.
00:26:52: Du mal ja Samsung zuletzt gesagt habt, dass wir eine enorme Knappart haben bei Speicherchips.
00:26:58: Ja, klar, klar.
00:27:00: Also dann noch mal gute Besserung, Eggman.
00:27:02: Genau.
00:27:03: Vielen, vielen Dank für die guten Wünsche.
00:27:05: Also, acht zu sechs, sieben und zwanzig.
00:27:07: Dann bitte ich noch mal in Entschuldigung, dass meine Stimme heute leider nicht so gut war.
00:27:10: Aber ich trinke noch viel Tee und dann hoffe ich, dass es mir nächstes Mal besser geht.
00:27:14: Ansonsten wünsche ich noch mal alles Gute für das neue Jahr.
00:27:17: Viel Erfolg beim Tränen und beim Investieren.
00:27:20: Und hier zeige ich in aller Ruhe die rechtlichen Hinweise.
00:27:23: Und ansonsten würde ich mich sehr, sehr freuen, wenn ich sie am Nächsten Dienstag, Dreizehnte Januar, wie du um acht Uhr empfangen dürftest.
00:27:30: Alles Gute für Sie bis dahin.
00:27:31: Tschüss und auf Wiederhören.
00:27:38: Okay, da ist nochmal die Frage zum Schluss zum Thema Öl.
00:27:40: Also wie gesagt, ich hatte gesagt, meiner Meinung nach der Ölpreis dürfte weiter auf Talfahrt sein oder zumindest auf Talfahrt sein, aber dass die Aktien der Ölfirmen, also Exxon Chevron, also auch Schlambaget, Helleburten usw.
00:27:51: steigen sollten.
00:27:52: Das hatte ich vorhin in der Sendung gezeigt.
00:27:53: Vielleicht schauen Sie einfach morgen nochmal die Aufzeichnung kurz an, da finden Sie alles.
00:27:57: Nochmal Ihnen alles Gute.
00:27:59: Alles Gute fürs neue Jahr.
00:28:00: Tschüss und bis bald.
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